12. November 2017 / 19:51 Uhr

0:0 gegen Nordirland: Schweiz für die WM 2018 qualifiziert

0:0 gegen Nordirland: Schweiz für die WM 2018 qualifiziert

Redaktion Sportbuzzer
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Die Schweiz hat in Basel die Qualifikation für die WM 2018 klar gemacht.
Die Schweiz hat in Basel die Qualifikation für die WM 2018 klar gemacht. © Getty
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Der erste WM-Playoff-Sieger in Europa steht fest: Die Schweiz hat sich nach dem 1:0-Hinspielsieg mit einem 0:0 im Rückspiel in Basel für die Weltmeisterschaft 2018 in Russland qualifiziert. Der Chancenwucher der Schweizer hätte sich fast gerächt.

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Die Schweizer Fußball-Nationalmannschaft fährt zum vierten Mal in Serie zur Endrunde einer Weltmeisterschaft. Drei Tage nach dem glücklichen 1:0-Sieg gegen Nordirland in Belfast reichte den Eidgenossen im entscheidenden Playoff-Duell am Sonntagabend in Basel ein torloses Remis. Die Mannschaft von Nationalcoach Vladimir Petkovic stand damit als 27. von 32 WM-Teilnehmern fest. Kroatien konnte am späten Abend in Griechenland nach dem 4:1 im Hinspiel als 28. Team nachziehen.

In dem kampfbetonten Playoff-Duell bei Dauerregen und auf tiefem Rasen waren die Schweizer über die gesamte Spielzeit die offensivere und technisch bessere Mannschaft. Doch die «Nati» vergab auch ihre hochkarätige Chancen leichtfertig. Die Gäste waren bei ihren Kontern bis zum Schluss gefährlich. Seit der Endrunde 1986 in Mexiko haben sich die Nordiren nicht mehr für eine WM qualifiziert.

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Nordirland kämpft bis zum Schluss

Bei den Gastgebern standen wie im Hinspiel die drei Bundesligaprofis Yann Sommer und Denis Zakaria (beide Mönchengladbach) sowie der Hoffenheimer Steven Zuber in der Startelf. Nordirlands Keeper Michael McGovern hielt das 0:0 mehrfach mit starken Paraden fest.

Die Nordiren, die in der Gruppenphase hinter Weltmeister Deutschland den zweiten Platz belegten, steckten nie auf und hatten durch Conor Washington ihre beste Chance. Nur um Zentimeter segelte der Kopfball des Mittelstürmers am langen Pfosten vorbei (54.). In der Nachspielzeit rettete Ricardo Rodriguez bei einem Kopfball von Jonathan Evans auf der Linie.

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