Die Eutiner konnten auf den Erfolg gegen Hildesheim nicht aufbauen Die Eutiner konnten auf den Erfolg gegen Hildesheim nicht aufbauen © Volker Giering
Die Eutiner konnten auf den Erfolg gegen Hildesheim nicht aufbauen

1:4 - Eutin lässt auswärts wieder Punkte liegen

Der SSv Jeddeloh verhinderte den zweiten Sieg in Folge für die Ostholsteiner

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Zweites Auswärtsspiel, zweite Niederlage: Regionalliga- Neuling Eutin 08 hat auch von seiner zweiten Niedersachsen-Tour der Saison keine Punkte mit ins Ostholsteinische gebracht. Das Team von Trainer „Mecki“ Brunner unterlag nach dem 1:3 in seiner Viertliga-Premiere bei Germania Egestorf-Langreder nun auch bei Mitaufsteiger SSV Jeddeloh mit 1:4 (0:2), konnte die Euphorie nach dem glanzvollen 4:0-Heimsieg vor Wochenfrist gegen Borussia Hildesheim nicht weitertragen.

„Hier war absolut mehr drin. Das muss man richtig einodnen. Wir haben über 70 Minuten eine gute Leistung gezeigt und können zur Pause 3:2 führen“, meinte Brunner. Da er mit seinem Team trotz zeitiger Abfahrt im Stau stand, wurde die Partie verspätet angepfiffen.
Schon nach drei Minuten gelang dem Ex-Lübecker Samide das 1:0 für die Gastgeber. „Das haben wir schlecht verteidigt. Wir haben keinen Druck auf den Ball bekommen. Das war ohne Gegenwehr“, ärgerte sich der 08-Coach. Seine Elf steckte den Kopf aber nicht in den Sand, sondern bestimmte fortan das Spiel.

„Wir haben uns so viele Chancen wie in keinem anderen Spiel herausgespielt“, betonte Brunner. Doch Stahl (5., 12., 26.) Petrick (13.), Nielsen (23.) und Wölk (43.) vergaben. Zudem wurde ein von SSV-Torwart Meyer an Stahl verursachter Strafstoß nicht gegeben. Schiedsrichter Porsch entschied auf Vorteil. Statt den Ausgleich zu erzielen, hob Bork den Ball rechts über das Tor (19.). Auf der anderen Seite zeigte Posch nach einem angeblichen Foul von Wölk an Samide auf den Punkt – Stütz traf zum 2:0 (45.+1). „Das war ein kleiner Genickbruch“, so Brunner. Doch Rave & Co. fighteten weiter. Hoffnung keimte auf, als Petrick (69.) per Kopf den Anschlusstreffer erzielte. Am Ende brachten sich die Ostholsteiner aber selbst um den Lohn. Nach einem Missverständnis köpfte Laabs (76.) zum 3:1 ein. Sechs Minuten vor Schluss erhöhte schließlich der kurz zuvor eingewechselte Fredehorst.

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