Andy Wendschuch 1. FC Lok Leipzig Andy Wendschuch könnte in Berlin für Hiromu Watahiki zum Einsatz kommen. © Christian Modla
Andy Wendschuch 1. FC Lok Leipzig

1. FC Lok Leipzig: Eine Woche, drei Spiele, zwei Ziele

Probstheidaer haben Klassenerhalt und Pokalfinale im Fokus.

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Leipzig. Nur die Harten kommen in den Garten. Und wenn die „Loksche“ richtig hart ist, könnte sich dem Regionalligisten dort ein prächtiges Bild bieten. Denn Lok Leipzig kann innerhalb einer Woche gleich zwei Ernten einfahren. Da wäre zum einen der sichere Ligaverbleib des Aufsteigers und zum anderen der Einzug ins Sachsenpokal-Finale, verbunden mit der Hoffnung, sich in der ersten Runde des DFB-Pokals präsentieren zu können. Was dann auch mit allerlei Dukaten verbunden wäre. Wäre ein warmer Regen für die Blau-Gelben.

Von all der Träumerei hält Heiko Scholz nicht viel. Alle, die im Verein etwas zu hoch schwebten, hat der Trainer gepflückt und wieder auf den Boden der Realität gestellt. Ergo: Von hinten wird das Pferd nicht aufgezäumt. „Schiebock wird kein Spaziergang“, hebt er den Zeigefinger in Richtung all jener, die den Bischofswerdaer FV (Oberliga) auf die leichte Schulter nehmen. Außerdem sind die Oberlausitzer Sonntag in einer Woche Thema.

Für Watahiki könnte Wendschuch auflaufen

Davor ist Ligazeit. Am Samstag (13.30 Uhr) muss das Team des 51-Jährigen nach Berlin zum FC Viktoria, kommenden Dienstag (19 Uhr) tritt der FSV Luckenwalde ins Scheinwerferlicht des Bruno-Plache-Stadions. Zu den bisherigen 30 Punkten auf dem Lok-Zettel sollen welche dazukommen. Aus Berlin sollen Scholles Jungs zumindest einen Zähler mitbringen. „Das würde ich mir wünschen“, sagt der Trainer. Am Dienstag muss dann schon ein Heimsieg gegen den Tabellensechzehnten her. „Der ist nötig“, fordert Scholz. Damit könnten sich die auf Platz neun stehenden Probstheidaer im oberen Tabellenmittelfeld festbeißen. Das Thema Klassenerhalt dürfte dann auch abgehakt sein, die Planungen für die kommende Spielzeit beginnen.

Zurück zum Berliner Gastspiel: Hiromu Watahiki (29) muss vom Gas. Loks Staubsauger vor der Abwehr hat Pause, hat die fünfte Gelbe abzusitzen. Dafür könnte Andy Wendschuch (28) gegen den Tabellenfünften auf dem Rasen stehen. „Er hat es sich verdient“, sagt Scholz, der auch auf drei weiteren Positionen rotieren will.

Für das Spiel gegen den FSV Luckenwalde am Dienstag (19 Uhr, Bruno-Plache-Stadion) und das Sachsenpokal-Halbfinale beim Bischofswerdaer FV kommenden Sonntag (14 Uhr, Wesenitzsportpark) bietet Lok Leipzig ein Kombi-Ticket an. Wer bei beiden Spielen dabei ist, erhält die Luckenwalde-Karte zum ermäßigten Preis.

Region/Leipzig 1. FC Lokomotive Leipzig FC Viktoria 1889 Berlin 1. FC Lokomotive Leipzig (Herren) FC Viktoria 1889 Berlin (Herren) Regionalliga Nordost Region Nordostdeutschland (Herren) FC Viktoria 1889 Berlin-1. FC Lokomotive Leipzig (19/03/2017 14:30)

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