06. Oktober 2017 / 21:23 Uhr

1. FC Lok Leipzig nach 7:2-Sieg gegen Eintracht Niesky im Achtelfinale

1. FC Lok Leipzig nach 7:2-Sieg gegen Eintracht Niesky im Achtelfinale

Alexander Bley
Lok Leipzig zieht nach Sieg gegen Niesky in die nächste Sachsenpokal-Runde ein (2) (Christian Modla)
Kaum zu bremsen: Loks Doppeltorschütze Paul Maurer (li.). © Christian Modla
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Scholz-Elf lässt gegen den Sachsenligisten im heimischen Bruno-Plache-Stadion nichts anbrennen.

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Leipzig. Die ersten zwei Achtelfinalisten des Sachsenpokals stehen fest. Regionalligist Lok Leipzig und Budissa Bautzen. Der Rest folgt an diesem Wochenende. Am Dienstag wandern die 16 Sieger-Teams der 3. Runde dann in den Lostopf. 17 Uhr werden in der Sportschule Egidius Braun in Abtnaundorf die Paarungen gezogen.

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Loks Quali fürs Achtelfinale war fix eingetütet. Das Team von Heiko Scholz ließ gegen Eintracht Niesky keine Luft ran, trotz großer Rotation, gewann förmlich im Spazierschritt gegen den Landesligisten 7:2 (5:1). Bestand hatte die Dreierkette, dieses Mal dirigiert von Ronny Surma, der Peter Misch und Markus Krug neben sich wähnte. Auf den Außen durften die Bankdrücker Maik Georgi und Toni Hartmann ran.

Hartmann läutet Torreigen ein

Letzterer läutete mit seinem Zuckerpass den Torreigen ein. In der 14. Minute lief der 18-jährige Rechtsaußen durch, zwirbelte den Ball nach innen, wo Matus Lorincak zum 1:0 vollendete. Paul Maurer legte fünf Minuten später nach. Kurz darauf durfte der andere Paul ran (26.). Schinke tauschte mit Maurer die Vorbereiterrolle. Und Lorincak setzte mit dem 4:0 in der 34. noch einen drauf. Das Ding war durch.

Niesky verkürzt, Lok legt nach

Nach einem kurzen Nickerchen von Hartmann und Christopher Hanf im Lok-Tor bedankte sich Nieskys Clemens Russek. Mit einem erstklassigen Lupfer: 1:4 (40.). Und weil in Probstheida das auf dem Feld keiner so stehen lassen wollte, legte Maurer noch mal nach. 5:1 nach 45. Minuten.

Niesky hatte aber nicht so richtig Bock auf Mauern. Per Sonntagsschuss zum Freitagabend verkürzte Jiri Sisler (46.) aus knapp 20 Metern. Weil ein Abwehrbein der Loksche dazwischen war, senkte sich die Bogenlampe über Hanf hinab in den Kasten (46., 2:5). Danach schenkten Lorincak (63.) und der eingewechselte Djamal Ziane (73.) Nieskys Keeper Daniel Höher weiter ein - 7:2. Ende. Achtelfinale. 

Ebenfalls sehr souverän setzte sich Budissa Bautzen auswärts gegen den FSV Krostitz durch. Der Regionalligist steht nach dem 4:0-Erfolg ebenfalls im Achtelfinale.

Stimmen zum Spiel:

Lok-Coach Heiko Scholz: „Das war doch ein schönes Spiel für die Zuschauer - 7:2. Wir waren ein bisschen lockerer nach Hinten, trotzdem haben wir das Ding souverän gezogen. Das kann ich locker mitnehmen. Wir wollten weiterkommen, das haben wir geschafft.“

Paul Neumann, sportlicher Leiter Niesky: „Für unsere Mannschaft war das ein Erlebnis, vor knapp 1000 Zuschauern. Die zwei Tore, die wir geschossen haben, sind zufrieden stellend.“

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