08. August 2018 / 21:24 Uhr

1. FC Phönix Lübeck ringt TSV Travemünde nieder

1. FC Phönix Lübeck ringt TSV Travemünde nieder

Redaktion Sportbuzzer
Tino Arp (1. FC Phönix, r.) gegen Travemündes Rotsünder Adil Ibragimov traf zum 1:0 für die Gastgeber.
Tino Arp (1. FC Phönix, r.) gegen Travemündes "Rotsünder" Adil Ibragimov traf zum 1:0 für die Gastgeber. © JOHN GARVE/54°
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Tino Arp und Timo Nippert treffen für die Adlerträger

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Landesliga Holstein
1. FC Phönix – TSV Travemünde 2:0.

Nach torloser erster Hälfte mit zwei, drei wirklich guten TSV-Torchancen brach Tino Arp in der 57. Minute den Bann und erzielte den ersten Phönix-Saisontreffer. Danach wehrte sich Travemünde zwar weiter nach Kräften, kassierte aber erst eine Rote Karte für Adil Ibragimov (81., nach einer Notbremse an Trautmann) und dann zu zehnt den endgültigen K.o. durch einen Sonntagsschuss von Timo Nippert (89.). Phönix-Co-Trainer Dirk Brestel war’s recht. Er räumte ein: „Das war ein schwer erkämpfter Sieg. In der zweiten Hälfte haben wir’s besser gemacht, waren enger an den Leuten dran und haben zielstrebiger nach vorn gespielt.“

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Nach nur einer Oberliga-Saison zurück in der Landesliga, ist der FC Dornbreite für viele automatisch ein Titelanwärter. Doch Coach Sascha Strehlau sieht das anders: „Wir wollen uns entwickeln und streben einen Platz im oberen Drittel an. Favoriten sind für mich Phönix und Oldenburg. Dahinter wird es ein breites Feld geben, weil die Liga an Qualität zugewonnen hat.“ Die personellen veränderungen seien „in unserem Sinne“ gewesen. „Nach einem Abstieg durchleuchtet man ja einiges. Besonders auch das Personal.“ Der Auftakt gegen die Phönixer sei gleich „einen harten Brocken“, sein Team werde „alles in die Waagschale werfen“, versichert der 39-Jährige. Zur Galerie
Nach nur einer Oberliga-Saison zurück in der Landesliga, ist der FC Dornbreite für viele automatisch ein Titelanwärter. Doch Coach Sascha Strehlau sieht das anders: „Wir wollen uns entwickeln und streben einen Platz im oberen Drittel an. Favoriten sind für mich Phönix und Oldenburg. Dahinter wird es ein breites Feld geben, weil die Liga an Qualität zugewonnen hat.“ Die personellen veränderungen seien „in unserem Sinne“ gewesen. „Nach einem Abstieg durchleuchtet man ja einiges. Besonders auch das Personal.“ Der Auftakt gegen die Phönixer sei gleich „einen harten Brocken“, sein Team werde „alles in die Waagschale werfen“, versichert der 39-Jährige. ©
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