1. FC Lok Leipzig (U13) - Rot-Weiß Erfurt Zum Abschluss der Wintervorbereitung stand für Loks D1-Junioren ein Leistungsvergleich auf dem Programm. © M. Neubert
1. FC Lok Leipzig (U13) - Rot-Weiß Erfurt

100 Minuten Spielzeit als Abschlusstest für Loks D1

Gegen den FC Rot-Weiß Erfurt gab es einen Leistungsvergleich im ungewohnten Modus.

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Leipzig. Die U13 des 1. FC Lok Leipzig trug als letztes Testspiel vor dem Start in die Rückrunde der Talenteliga einen Leistungsvergleich mit dem FC Rot-Weiß Erfurt aus. Dabei spielte man zweimal 30 Minuten im Modus 1:8 sowie einmal 40 Minuten im 1:10.

Trainer M. Rom formulierte vor Beginn des Leistungsvergleichs klar seine Ziele: viel Spielzeit für alle Akteure seiner Mannschaft, die Umsetzung der Trainingsinhalte auf höchstem Niveau und letzte Erkenntnisse vor dem Rückrundenstart beim FC Grimma, wo es um wichtige Punkte für den Anschluss an die Spitzengruppe geht.

Rot-Weiß Erfurt präsentierte sich von Anfang an als körperlich sehr starker Gegner und beide Seiten begannen das Spiel mit offenem Visier. Es entwickelte sich ein ansehnliches, im offensiven Stil geführtes Spiel, bei dem sich Lok ein Chancenplus herausspielen konnte. Da diese Chancen nicht genutzt wurden und die Blau-Gelben kleine Nachlässigkeiten begingen sowie einige gruppen-taktische Entscheidung dem Gegner zu Gute kamen, ging jener mit 2:0 in Führung, wobei die Platzherren das Anschlusstor erzielen konnten. In dieser Begegnung auf Augenhöhe wirkten die Erfurter in den Zweikämpfen aber stabiler, woran sich die Blau-Gelben erst im Laufe des Spiel richtig einstellen konnten. Trainer Rom war aber mit der Kommunikation, dem Ballbesitz und der Spielkontrolle und dem mutig vorgetragenen Spiel zufrieden.

Fotogalerie vom Leistungsvergleich zwischen dem Lok-Nachwuchs und Erfurt

Im zweiten Drittel stand eine komplett durchgewechselte Mannschaft auf dem Feld, die aber ebenfalls viele Chancen und schöne Spielzüge kreierte. Mit wenigen Kontakten im Zentrum, schnell spielend und mit schönen diagonalen Wechsel spielte das Team nach den Vorstellung des Trainers. Rom sah aber auch erneute Probleme beim Abwehrverhalten im Verbund, die verbessert werden müssen. Im letzten Drittel unter Großfeldbedingungen blieb es ein intensives Spiel. Die Probstheidaer konterten dabei erfolgreich, so dass dieses Drittel unentschieden endete. In diesem ungewohnten Modus fehlte beiden Mannschaften die Tiefe im Spiel fehlend und die flach stehenden Innenverteidiger der Gastgeber begünstigten das Pressing des Gegners.

Insgesamt, so die Bilanz von Trainer Rom, ein sehr guter Test für beide Mannschaften, der mit einem gemeinsamen Mittagessen endete. „Wir freuen uns, Leistungsvergleiche gegen Nachwuchsleistungszentren absolvieren zu können. Dies zeigt, dass ein richtiger Weg bei Lok beschritten wird“, äußerte Rom nach dem Spiel. Nun gelte es, die Erkenntnisse im Training zu verarbeiten und dann mit voller Konzentration in das Spiel gegen den FC Grimma zu gehen.

Region/Leipzig 1. FC Lokomotive Leipzig 1. FC Lokomotive Leipzig (D-Junioren)

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