16. März 2017 / 20:10 Uhr

Lok startet souverän in die Rückrunde

Lok startet souverän in die Rückrunde

Carsten Gottlieb
Mit einem souveränen 15:2-Erfolg gegen den SV Mölkau starteten die zweiten E-Junioren des 1. FC Lok Leipzig in die Rückrunde. USER-BEITRAG
Mit einem souveränen 15:2-Erfolg gegen den SV Mölkau starteten die zweiten E-Junioren des 1. FC Lok Leipzig in die Rückrunde. © 1. FC Lok Leipzig Nachwuchs
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Loks U10 mit Positionsrotation zum 15:2-Sieg über Mölkau

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Halle./Leipzig. Die U10-Junioren des 1. FC Lok Leipzig starteten mit einem Leistungsvergleich und dem Punktspiel gegen den SV Mölkau in die Rückrunde. Auch Dank der Vorbereitung in Halle/S. gelang ein souveräner Sieg und die Blau-Gelben setzen sich als junger Jahrgang im oberen Mittelfeld der Stadtliga fest.

Nach der intensiven Hallensaison startete die E2 des 1. FC Lok mit einem Leistungsvergleich beim HFC in die Freiluftsaison 2017. Gegen die U11 der Spielgemeinschaft RSK Freyburg/ SG Blau-Weiß Bad Kösen blieb man zweimal siegreich, gegen den HFC gab es zwei Niederlage. Dabei merkte man den Probstheidaern noch den Hallenmodus an: noch zu oft Klein-Klein, zu oft Querpässe und auch konditionell war das wieder größere Feld eine Belastung, an die sich die Spieler von M. Zoch wieder gewöhnen müssen. Aus Sicht des Trainers aber ein sehr guter Test, da man durch den 1:6-Modus, den man aus den Berliner Leistungsvergleichen kennt, ein gutes Ausprobieren für die Spiele der Rückrunde hatte.

Einen Tag später traten die Probstheidaer auf heimischen Platz gegen den SV Mölkau an und konnten bei zwei Gegentreffern fünfzehn eigene Tore erzielen. Trainer M. Zoch gab allen Spielern gleiche Spielanteile und seine Spieler dominierten den Gegner und trugen sehr schön herausgespielte Angriffe vor. Eine Besonderheit auf Seiten der Blau-Gelben war die Positionsrotation der Spieler. Da in diesem Alter noch keine Positionsfestlegung erfolgen soll, werde man in der Rückrunde verstärkt die Stürmer im Mittelfeld, Verteidiger im Sturm und die Mittelfeldspieler im Angriff einsetzen. Dies zeitige, so Trainer Zoch logischerweise Defizite: das Freilaufverhalten im Mittelfeld, das aggressive Defensivspiel, permanentes Anlaufen. Doch das Lernen dieser Elemente sei ja der Sinn der Neuordnung der Positionen: jeder Spieler solle jede Position gespielt haben, umso mehr Spielverständnis zu entwickeln. Man sei auf einem guten Weg und werde sich, so Zoch, nun intensiv auf das Topspiel gegen Olympia Leipzig vorbereiten.

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