03. Februar 2019 / 19:10 Uhr

2:4-Testspielniederlage von Chemie Leipzig gegen Auerbach 

2:4-Testspielniederlage von Chemie Leipzig gegen Auerbach 

Bjarne Johannsen Schmidt
Testspiel der BSG Chemie Leipzig gegen den VfB Auerbach (2) (Christian Donner)
Testspiel der BSG Chemie Leipzig gegen den VfB Auerbach (2) (Christian Donner) © Christian Donner Photography
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Im Schneegestöber von Naunhof unterlag die Jagatic-Elf dem Regionalligisten aus dem Vogtland.

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Naunhof. Zum zweiten Testspiel innerhalb von vier Tagen trafen die Chemiker auf Kunstrasen in Naunhof auf einen Regionalligisten. Nach dem das Team von Trainer Miroslav Jagatic am Mittwoch den Gast aus Bischofswerda noch besiegte (5:2) unterlagen die Grün-Weißen dem VfB Auerbach mit 2:4 (0:4). Wichtige Erkenntnisse wird aber keiner der beiden Coachs dem Spiel entlocken können. Eine fünf Zentimeter durchgängige Schneedecke und Schneetreiben über die gesamten 90 Spielminuten ließen kein reguläres Fußballspiel zu. Vielleicht auch deshalb beherrschten die Vogtländer die ersten 45 Minuten. „Unterm Strich bin froh, dass wir auch einmal unter solchen Bedingungen testen konnten. Man hat gemerkt, dass sich die Auerbacher bei diesen Bedingungen wohler fühlen als wir. Aber genau darauf kommt es dann auch an, wenn es darum geht, die äußeren Bedingungen zu akzeptieren und sich auf seine Aufgaben zu konzentrieren. Dies ist uns im ersten Abschnitt nicht immer gut gelungen“, mahnt BSG-Trainer Jagatic die Seinen.

DURCHKLICKEN: Bilder vom Testspiel der BSG Chemie Leipzig gegen den VfB Auerbach (2:4)

Testspiel der BSG Chemie Leipzig gegen den VfB Auerbach (1) (Christian Donner) Zur Galerie
Testspiel der BSG Chemie Leipzig gegen den VfB Auerbach (1) (Christian Donner) ©
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Tatsächlich machte es die BSG dem Gegner leicht. Grobe Fehler luden zum Toreschiessen ein. Nach dem Rückstand in der 16. Minute fielen binnen 12 Minuten vor dem Halbzeitpfiff gleich drei weitere Treffer für die Auerbacher. Ein Treffer kurioser als der andere. Wie schon zuletzt wechselte der Trainer für die zweiten Abschnitt nahezu den gesamten Kader. Auch die Halbzeitansprache zeigte Wirkung. Die Chemiker wirkten nun konzentrierter. In der 50. Minute traf Stürmer Ryutaro Omote zum 1:4 Anschlusstreffer. Eine Slapstickeinlage der Vogtländer Hintermannschaft war vorausgegangen. Die BSG unter der Regie vom auffälligen Andy Wendschuch war nun präsenter. Omote hatte mit einem Schlenzer Pech. Auf der anderen Seite parierte Dominic Heine einmal prächtig, ein anderes Mal half dem Keeper die Latte den Einschlag zu verhindern.

Drei Minuten vor Abpfiff traf Daniel Heinze per Foulelfmeter zum Endstand von 2:4. Bis zum Saisonauftakt ist noch ein wenig Zeit, damit der ein oder andere grünweiße Akteur an seinem Schuhwerk arbeitet. „Wir haben uns im Vorfeld darüber ausgetauscht. Nicht alle haben da wohl richtig zugehört, wenn es um die richtige Schuhwahl ging“, so Jagatic nach dem Abpfiff mit einem kleinen Schmunzeln auf dem Lippen, „aber auch das werden die Jungs noch lernen“.

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