08. Oktober 2018 / 18:45 Uhr

7:0, 5:1, 4:0! Starke Auftritte von Chemie Leipzig II, SV Panitzsch, SV Eintracht Süd, SG Olympia 1896

7:0, 5:1, 4:0! Starke Auftritte von Chemie Leipzig II, SV Panitzsch, SV Eintracht Süd, SG Olympia 1896

Frank Müller
Leipzigs Niklas Opolka (l.) im Kampf um den Ball mit David Danko.
Niklas Opolka, der eigentlich zum Oberligateam der BSG Chemie gehört, wurde in der zweiten Vertretung der Leutzscher eingesetzt und siegte mit den Grün-Weißen 7:0. © Archiv
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In der Stadtliga Leipzig gab’s einige deutliche Ergebnisse. Dagegen ließ es Spitzenreiter SV Tapfer bei einem 4:2 gegen den SV Lindenau bewenden. 

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Leipzig. Es ist erst eine Woche her, da feierte Stadtliga-Spitzenreiter Tapfer einen 7:0-Erfolg. Diesmal tat es Verfolger BSG Chemie II den Tapferen gleich und fertigte Neuling Spielvereinigung in eben dieser Höhe ab. „Ich denke, das war auch verdient, obwohl uns die Gäste durchaus einiges abverlangt haben“, sagte Chemie-Trainer Jens Wuttke. „Aber es war ein wirklich guter Auftritt meiner jungen Kerle. Unter denen waren mit Niklas Opolka und Eric Berger auch zwei aus Chemies erster Mannschaft.

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Das 7:0 der Chemiker blieb bei weitem nicht das einzige hohe Resultat des 8. Spieltages. So kletterte der SV Panitzsch/Borsdorf dank eines 5:1 über den SV Brehmer auf den dritten Tabellenplatz. Und mithin auf geradezu Schwindel erregende, weil in Panitzsch lange nicht gekannte Stadtliga-Höhen. Ein recht erstaunliches 5:1 feierte auch Eintracht Süd bei Motor Gohlis-Nord und verschaffte sich damit Luft im Tabellenkeller.

Schließlich ist da noch das 4:0 von Aufsteiger Olympia gegen den LSV Südwest zu nennen. Letzterer erlitt damit nach dem Mittwochs-2:5 gegen Engelsdorf schon wieder eine recht deftige Schlappe. Dagegen gelang „Oly“ der Sprung ins Mittelfeld des Stadtliga-Feldes.

Vergangene Meldungen aus der Stadtliga Leipzig

Spitzenreiter SV Tapfer ließ es diesmal bei einem 4:2 gegen den SV Lindenau bewenden. Oliver Kober hatte mit seinen Saisontoren sechs, sieben und acht beträchtlichen Anteil daran. Mit TuS Leutzsch verlor einer der Tapfer-Verfolger weiteren Boden, denn die Grün-Weißen spielten bei Eintracht Schkeuditz nur 1:1 und sind aktuell nur noch Vierter. Die Schkeuditzer liegen mit nur einem Zähler weniger auf Rang sechs. Zwischen TuS und der Eintracht liegt Lipsias Zweite, die bei der Reserve des VfB Zwenkau 2:1 gewann. Eine weitere zweite Mannschaft, die der SG Rotation 1950, schaffte einen nicht unbedingt zu erwartenden 3:2-Heimerfolg gegen Lok Engelsdorf.

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