FAN-BEITRAG Stefan Richter ist in Form und netzte gegen Lägerdorf zwei Mal ein. © John Luca Garve

8:0! - VfB gibt sich in Lägerdorf keine Blöße

Der Regionalligist feierte damit den zweiten Sieg mit acht Toren Differenz hintereinander.

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TSV Lägerdorf - VfB Lübeck 0:8 (0:4)

Nach dem 10:2-Sieg in Küsten gewann der VfB Lübeck auch im Landespokal gegen den TSV Lägerdorf klar und deutlich. Doch es ging zunächst schlecht los. Der VfB hatte auf der Anreise einige Probleme, weil eine gesperrte Straße den Tross zu einem Umweg zwang. Die 485 Zuschauer mussten daher auch eine gute Viertelstunde länger auf den Anpfiff warten. Trainer Landerl bot mit Ausnahme von Junior Ebot-Etchi eine Elf aus Spielern der Vorsaison auf. Auch auf der Bank saßen mit Haritos und Gebissa nur zwei Zugänge. Fünf-Tore-Mann Noel stand gar nicht im Kader.

Vom Beginn weg zeigte der Regionalligist, wer am Ende als Sieger vom Platz gehen würde. SH-Liga-Aufsteiger Lägerdorf konnte dem nichts entgegensetzen. Schon in der dritten Minute traf Marvin Thiel die Latte. In der 16. Minute brach dann Dennis Wehrendt den Bann und traf zum ersten Mal. Stefan Richter legte keine Minute später das 2:0 nach. Während Bohnsack, Wehrendt und Sievers in der Folge einige Chancen liegen ließen, traf der Lägerdorfer Edwart Jauk (31.) - allerdings ins eigene Tor. Kapitän Moritz Marheineke sorgte dann für den 4:0-Halbzeitstand.

Schon zur Pause konnte man eine klare Steigerung zum Eutin-Auftritt feststellen. In der zweiten Hälfte sah man dann weiter nur den VfB spielen. Stefan Richter (52.) vollendete seinen Doppelpack, Ebot-Etchi (59.) erhöhte auf 6:0 und die eingewechselten Haritos (76.) und Meyer (83.) rundeten das Schützenfest mit ihren Treffern ab.

VfB: Toboll - Sievers, Wehrendt, Marheineke, Sirmais - Nogovic (60. Meyer), Maletzki - Bohnsack (46. Büyükdemir), Thiel, Ebot-Etchi - Richter (60. Haritos).

Der VfB steht durch den Sieg im Viertelfinale und soll am 16. Juli um 15 Uhr gegen den Sieger der Partie Todesfelde - Güster spielen. Da steht aber auch der Vorbereitungskracher gegen Werder Bremen auf dem Plan.

Unterdessen hat auch der Heider SV den Einzug ins Viertelfinale perfekt gemacht. Gegen den TSB Flensburg siegte die Elf von Coach Mamadou Sabaly 3:2. Dabei hatte Flensburg nach einem Treffer des Ex-Eicheders Andre Kossowski (26.) zunächst geführt. Doch Yannic-Lucas Peters (35.) und Tobias Hass (56./69.) sorgten für einen Heider Sieg. Lars-Ole Puttins (85.) brachte kurz vor Schluss aber nochmal Spannung rein.

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