07. Januar 2019 / 15:21 Uhr

9. Rügenpokal: André Dahlke gehört zur Turnierauswahl

9. Rügenpokal: André Dahlke gehört zur Turnierauswahl

Niklas Kunkel
Andre Dahlke (rechts) vom FSV Garz II konnte nach dem Aufstieg am Samstag am Sonntag nicht mehr mitwirken.  
Andre Dahlke (rechts) vom FSV Garz II konnte nach dem Aufstieg am Samstag am Sonntag nicht mehr mitwirken.   © Christian Klitz
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Die fünf Besten des Rügenpokals kommen aus verschiedenen Teams. Maik Bobach vom Dreschvitzer SV zum besten Torhüter gewählt.

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Sassnitz. Fünf Fußballer schafften es mit ihren Leistungen beim Rügenpokal sich für die Turnierauswahl zu qualifizieren. Zwei Spieler standen sich im Finale gegenüber, zwei andere führten ihre Mannschaft in die nächst höhere Liga, nur der beste Torhüter des Turniers konnte sich nicht über einen Erfolg freuen.

Maik Bodach führte mit seinen Paraden den Kreisligisten Dreschvitzer SV bis in das Finale der Gruppe C. Zuvor hatte er in der Gruppenphase dafür gesorgt, dass der DSV gegen den FSV Garz II und den FSV Gademow unentschieden spielte und so in die Finalspiele führte.

Im Endspiel war dann aber gegen den ersten Feldspieler der Auswahl und sein Team Schluss. Andre Dahlke setzte sich mit der zweiten Mannschaft des FSV Garz im Finale deutlich mit 5:1 durch. Den Klassenerhalt in der Gruppe B am Sonntag musste sein Team dann allerdings ohne ihn schaffen, da Dahlke verletzt nicht spielen konnte.

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Das Turnier in der Gruppe B stand dafür ganz im Zeichen des Nachwuchs. Till Plumpe war nur einer von zahlreichen A-Junioren in Reihen der SG VfL Bergen II / SV Putbus. Der 18-Jährige hinterließ beim Aufstieg seines Teams in die Gruppe A einen besonders starken Eindruck. Nachdem Plumpe und seine Mitspieler mit vier Siegen zum Aufstieg geflogen sind, war die Staffel 1 in der Gruppe A eine Nummer zu groß für die SG aus der Kreisoberliga.

Im ersten Spiel gab es eine 2:4-Niederlage gegen den späteren Titelträger VfL Bergen. In dessen Reihen stand auch Routinier Christian Stolt, der mit seinen wichtigen Toren großen Anteil am Pokalgewinn seiner Mannschaft hatte. Im Halbfinale traf er gegen den 1. FC Binz doppelt, als sein Team ins Straucheln geriet und bewahrte es damit vor dem Ausscheiden.

Besonders für seine kämpferisch starke Leistung wurde Wilhelm Goers vom Finalisten FSV Garz als fünfter Spieler in das Top-Team des Rügenpokals gewählt. Im Finale reichte es mit seiner Mannschaft aus der Landesklasse aber nicht, um die Überraschung gegen den Favoriten perfekt zu machen

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