11. April 2018 / 23:27 Uhr

Lok Leipzigs U17 bietet RB Leipzig neunzig Minuten die Stirn!

Lok Leipzigs U17 bietet RB Leipzig neunzig Minuten die Stirn!

1. FC Lokomotive Leipzig
Loks U17 unterliegt erst in der Verlängerung dem Nationalspielerkader von RBL USER-BEITRAG
Loks U17 unterliegt erst in der Verlängerung RBL © 1. FC Lok Leipzig
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Lok Leipzigs U17 unterliegt im Halbfinale des Landespokals RB Leipzig erst in der Verlängerung mit 1:5.

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Probstheida. Die U17 des 1. FC Lok Leipzig lieferte am Dienstag im Halbfinale des Landespokals dem hochfavorisierten Team von Rasenballsport Leipzig einen großen Kampf und war nach 90 Minuten nicht bezwungen. Die immerhin mit fünf deutschen, einem polnischen und einem norwegischen U16-Nationalspieler angetretene Mannschaft von RBL benötigte die Verlängerung, um die Probstheidaer zu besiegen. Bis zum Ende der regulären Spielzeit war dabei kaum ein Klassenunterschied zwischen den Blau-Gelben aus der Landesliga und dem Bundesliga-Tabellenführer vom Cottaweg zu erkennen.

Vor 150 Zuschauer auf Platz 3 des Bruno-Plache-Stadions (darunter auch einige [Spieler der ersten Herrenmannschaft des 1. FC Lok](http://www.sportbuzzer.de/verein/1-fc-lokomotive-leipzig-002/6300314201501301-002/)) gingen die Gastgeber in der 24. Minute sogar in Führung. Noch vor der Pause gelang RBL der Ausgleich. In der Folge entwickelte sich eine intensives Spiel, wobei die Gastgeber immer wieder geschickt die Angriffsbemühungen der Rot-Weißen unterbanden.

Erst in der Verlängerung schwanden dann bei der Lok-Elf die Kräfte und der Widerstand wurde durch einen Doppelschlag innerhalb von fünf Minuten gebrochen. Dem U-17-Nationalspieler Norwegens Noah Jean Holm, für 550 000 Euro im letzten Sommer an die Pleiße gewechselt, gelang mit einem Doppelpack die Entscheidung für [Rasenballsport](http://www.sportbuzzer.de/verein/rasenballsport-leipzig-002/6300317601501501-002/). Loks Co-Trainer Daniel Höber zeigte sich nach dem Abpfiff hoch zufrieden: „Die Jungs können stolz auf sich sein. Bis zum Rückstand in der Verlängerung waren wir auf Augenhöhe.“

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