05. Dezember 2018 / 11:09 Uhr

96-Chef Martin Kind bestätigt: „Mainz kein Endspiel“ für Trainer André Breitenreiter

96-Chef Martin Kind bestätigt: „Mainz kein Endspiel“ für Trainer André Breitenreiter

Andreas Willeke
André Breitenreiter bleibt auch bei einer Niederlage in Mainz Trainer bei Hannover 96.
André Breitenreiter bleibt auch bei einer Niederlage in Mainz Trainer bei Hannover 96. © imago/Sven Simon
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Hannover 96 und Trainer André Breitenreiter stehen erstmal nicht vor einer Trennung. 96-Chef Martin Kind bestätigte dem SPORTBUZZER, dass Breitenreiter auch bei einer Niederlage in Mainz im Amt bliebe. Kind kritisiert zudem die Kaderplanung.

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Nach der desaströsen Leistung beim 0:2 zuletzt im Heimspiel gegen Hertha BSC geriet 96-Trainer André Breitenreiter stark in die Kritik. Clubchef Martin Kind sagte aber jetzt dem SPORTBUZZER: „Das Spiel am Sonntag in Mainz ist kein Endspiel für Breitenreiter.“ Wie lange der Coach allerdings noch Kredit hat, sagte Kind nicht.

"Dazu gehört mehr als nur der Trainer"

Trotzdem, Kind will vielmehr in Gesprächen mit Manager Horst Heldt und Breitenreiter „das Ganze diskutieren, dazu gehört mehr als nur der Trainer“. Zum Beispiel auch die Kaderplanung. „Wenn man die Zusammenstellung der Mannschaft sieht, wäre es für jeden anderen Trainer auch nicht ganz stressfrei.“

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Spiel in Mainz ganz wichtig

Breitenreiter sei zudem „überzeugt, dass er das wieder hinbekommt“, erklärt der 96-Chef. Das Spiel in Mainz sei dennoch ganz wichtig. „Die Mannschaft hat mehr Potenzial, als sie zuletzt gezeigt hat.“ Ein Sieg gegen die Mainzer würde zumindest etwas Hoffnung schaffen. Mit einem Dreier wäre sogar wieder das Verlassen der Abstiegsränge möglich sein, wenn Nürnberg und Stuttgart mitspielen. Im Training machte die Breitenreiter-Elf schonmal einen guten Eindruck.

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