James Rodriguez Laut Teamkollege Martínez hat James der Ancelotti-Abgang missfallen. © imago
James Rodriguez

Abschiedsschmerz: Javi Martínez verrät, warum sich James nicht auf Heynckes freut!

Alle Bayern-Spieler freuen sich über die Rückkehr von Trainer-Legende Jupp Heynckes. Wirklich alle? Laut Javi Martínez befindet sich in Reihen der Roten ein Profi, der nach dem Abgang von Carlo Ancelotti unter großem Abschiedsschmerz leidet. Die Rede ist von James Rodríguez, der im Sommer auf ausdrücklichen Wunsch des Italieners von Real Madrid nach München gewechselt war.

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Ob Thomas Müller, Franck Ribéry oder Jerome Boateng: Sie alle haben Jupp Heynckes aus ihrer gemeinsamen Triple-Saison 2012/13 noch in bester Erinnerung behalten. Mit Carlo Ancelotti wurden sie - vor allem zum Ende der Zusammenarbeit - nicht wirklich warm. Der Mister hatte vor seiner Entlassung nur noch wenige Verbündete in Reihen der Bayern-Mannschaft. Einer der wenigen war Stürmer James, der in der vergangenen Transferperiode auf Wunsch von Ancelotti zum deutschen Rekordmeister gekommen war.

"Natürlich hat ihm das missfallen!"

Nachdem sich die Roten von Ancelotti getrennt hatten, machten erstmals Gerüchte über einen möglichen vorzeitigen Abschied des Kolumbianers die Runde. Die Bayern hatten ihn zunächst für zwei Jahre auf Leihbasis an die Isar gelotst. Inzwischen gibt es jedoch Indizien, die auf einen früheren James-Abgang hindeuten könnten.

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Javi Martínez erklärte etwa gegenüber der spanischen Nachrichtenagentur EFE, dass James das Trainer-Aus Ancelottis "natürlich missfallen" habe. Überrascht zeigte sich der Defensivspieler darüber keineswegs, da "Carlo als Trainer und als Mensch großartig" sei.

Doch ist das wirklich die ganze Wahrheit? Vermutlich nicht! James kann sich offensichtlich kaum vorstellen, dass er unter Jupp Heynckes häufig zum Einsatz kommen wird. Ohne seinen Mentor dürfte sein Stand in München noch schwieriger werden. Doch auch Ancelotti hatte zuletzt nicht kompromisslos auf seinen Wunschspieler gesetzt, der erst mit einer Verletzung und dann mit Anpassungsschwierigkeiten zu kämpfen hatte. Lediglich gegen Schalke 04 (3:0) erwischte der Südamerikaner bisher einen guten Tag, erzielte sogar einen Treffer.

Marínez und Heynckes wollen James helfen

Aus Sicht von Martínez gibt es für seinen ebenfalls spanisch sprechenden Kollegen nur eine Chance, sich beim FCB durchzusetzen: "Am Ende sind wir alle Profis und müssen nach vorne schauen. James weiß das. Wir helfen ihm und wissen, dass er ein großartiger Spieler ist, der noch seinen Teil zum Erfolg beitragen wird. Und ich bin mir sicher, dass er in guter Stimmung von der Länderspielpause zurückkehrt."

Letzteres dürfte stimmen, da James ein Erfolgserlebnis mit im Gepäck hat. Gegen Peru erzielte er das 1:1, was gleichbedeutend mit dem WM-Ticket für Kolumbien war. Kann er dieses Erlebnis in ein neues Selbstvertrauen ummünzen, ist der Ofen vielleicht auch in München noch nicht aus. Heynckes signalisierte jedenfalls bereits seine Bereitschaft, James zu helfen: "Er wird meine Unterstützung erhalten. Ich mag nämlich technisch gute Spieler wie James."

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