11. Mai 2018 / 17:10 Uhr

Abstiegsbedrohter SV Grohn empfängt Aufsteiger SC Borgfeld

Abstiegsbedrohter SV Grohn empfängt Aufsteiger SC Borgfeld

Marc Gogol
Reiß 3
Grohn-Trainer Torben Reiß hofft auf eine Überraschung seiner Elf gegen Borgfeld. © Olaf Schnell
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Die "Husaren" benötigen im Kampf um den Klassenerhalt jeden Punkt - am besten auch gegen den Landesliga-Spitzenreiter 

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Welch ein krasser Wechsel bei den Gegnern des SV Grohn. Am vergangenen Wochenende spielten die „Husaren“ beim Tabellenschlusslicht TSV Farge-Rekum (4:1), nun empfangen sie den Tabellenersten und Aufsteiger in die Bremen-Liga, den SC Borgfeld. Die Gäste haben eine beeindruckende Statistik mit 22 Siegen, zwei Unentschieden und nur einer Niederlage vorzuweisen, insofern sind die Erfolgsaussichten der Nordbremer auf den ersten Blick eher gering. Das Hinspiel gewannen die Borgfelder mit 4:2, damals zog sich der SV Grohn recht achtbar aus der Affäre. „Das wollen wir auch diesmal schaffen“, sagt Grohns Trainer Torben Reiß, zumal sich sein Team inzwischen relativ gefestigt habe. Er ist natürlich darauf bedacht, den Abstand zu den Abstiegsrängen nicht wieder kleiner werden zu lassen, deshalb schaut man in Grohn auch mit einem Auge auf die Ergebnisse der Konkurrenz. „Aber wir müssen auch auf uns gucken“, sagt der SVG-Übungsleiter, der Zardasht Abdulrahman in der Abwehr und Tengisbold Riemeyer ersetzen muss. Beide Grohner Spieler sind privat verhindert. 

Nach der DJK Blumenthal wartet mit dem SV Grohn die nächste hohe Hürde in Sachen Meistertitel auf den SC Borgfeld. „Grohn steckt mitten im Abstiegskampf und wird bis zum Schluss um jeden Punkt kämpfen“, warnt SC-Trainer Ugur Biricik vor zu viel Überheblichkeit und zu wenig Körperspannung seitens seiner Spieler. Schon der 4:2-Heimsieg in der Hinrunde sei „ein hartes Stück Arbeit“ gewesen, so Biricik, der neben mehreren Langzeitverletzten auch auf Marc-Patrick Tietjen (Urlaub) verzichten muss. Zudem ist der Einsatz von Frederik Metzner, Leon Kahrs und Björn Nennecke (alle angeschlagen) noch fraglich.

Sonntag, 15 Uhr, Grohn

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