Hoffenheims Erfolgstrainer Julian Nagelsmann soll angeblich Bruno Labbadia beerben. © dpa/Ronald Wittek

"Absurd": Nagelsmann soll neuer HSV-Trainer werden

Die Führungsriege des HSV fahndet angeblich schon nach einem Nachfolger für den angeschlagenen Bruno Labbadia. Gegen Bayern München könnte der zum letzten Mal auf der Bank sitzen.

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Noch ist Bruno Labbadia beim Hamburger SV im Amt, doch nach drei Niederlagen in Folge wird schon munter über den Nachfolger des schwer angeschlagenen Trainers spekuliert. Favorit ist offenbar Hoffenheims Julian Nagelsmann, der nach seiner Beförderung in der vergangenen Saison zum jüngsten Cheftrainer der Bundesliga-Geschichte wurde.

Nun, so berichtet der "kicker", soll der 29-Jährige den HSV aus der Krise führen. Ob Nagelsmann aber überhaupt zur Verfügung steht, darf bezweifelt werden. "Die Spekulationen sind absurd, ich kann nur den Kopf schütteln und werde mich dazu nicht weiter äußern", dementierte der Hoffenheim-Coach, der mit den Kraichgauern mit vier Remis in vier Spielen nur mäßig in die neue Saison gestartet ist.

Nichtsdestotrotz befeuern die Gerüchte um Nagelsmann oder auch André Villas-Boas die Spekulationen um eine Entlassung von Bruno Labbadia. Am Samstag sitzt der frühere Profi gegen Bayern München wohl noch einmal auf der Bank - es könnte seine letzte Chance sein. Doch dass der HSV-Coach ausgerechnet gegen den bärenstark aufspielenden Rekordmeister die Wende schafft, scheint nahezu unmöglich.

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