BVB-Boss Hans-Joachim Watzke setzt Pierre-Emerick Aubameyang unter Druck. Derweil klopft der AC Mailand an. BVB-Boss Hans-Joachim Watzke setzt Pierre-Emerick Aubameyang unter Druck. Derweil klopft der AC Mailand an. © imago
BVB-Boss Hans-Joachim Watzke setzt Pierre-Emerick Aubameyang unter Druck. Derweil klopft der AC Mailand an.

AC Mailand bestätigt Aubameyang-Interesse: Ultimatum von Watzke

Kein Tag ohne News zu BVB-Star Pierre-Emerick Aubameyang – BVB-Boss Hans-Joachim Watzke setzt dem Stürmer ein Ultimatum, ein Interessent macht Ernst.

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Geht jetzt alles ganz schnell?

Die Uhr tickt: Pierre-Emerick Aubameyang muss sich in Kürze entscheiden. Borussia-Dortmund-Boss Hans Joachim Watzke hat seinem Torschützenkönig ein Ultimatum gesetzt. Kommt der 28-Jährige nicht bald auf die BVB-Verantwortlichen mit einem Wechselwunsch zu, bleibt der Topstürmer in Dortmund. Watzke deutlich gegenüber der Welt am Sonntag: „Wir warten noch ein paar Tage, aber wir werden nicht mehr lange warten.“ Ein offizielles Angebot liege allerdings noch nicht auf dem Tisch, auch wenn der Dortmund-Chef zugibt: „Es gibt auf diesem Planeten schon noch ein paar Vereine, bei denen deutlich mehr verdient werden kann.“

Wie beim AC Mailand! Schon am Donnerstag hatte die italienische Sportzeitung Gazzetta dello Sport berichtet, dass Milan ein Kaufgebot für Aubameyang vorbereitet. Was da noch ein Gerücht war, wird nun immer realer. Klubboss Marco Fassone hat in einem Gespräch mit dem vereinseigenen TV-Sender erklärt, dass sich der Gabuner auf seinem Einkaufzettel befindet: „Wir würden gern Belotti, Morata oder Aubameyang verpflichten. Wir wollen einen Spieler in diesem Format kaufen, aber es gibt auch noch andere Namen, die bisher noch nicht genannt wurden.“

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Aubameyang stammt aus der Mailand-Jugend

Eine klare Ansage: Über genug Geld sollte Milan verfügen. Bisher haben die „Rossoneri“ schon 172,5 Millionen Euro für neue Spieler (unter anderem Hakan Calhanoglu und Leonardo Bonucci) ausgegeben. Jetzt soll der ganz große Coup folgen.

Hier lesen: Spektakulärer Wechsel von Aubameyang nach England?

Der AC Mailand ist Aubameyangs Jugendklub. Hier startete er seine internationale Karriere. Der Stürmer absolvierte jedoch nicht ein Pflichtspiel für den Serie-A-Verein, sondern wurde mehrmals an französische Klubs ausgeliehen, bis er schließlich beim AS Saint-Étienne den Durchbruch schaffte. Noch heute lebt ein Teil seiner Familie in der italienischen Metropole. Wie auf Aubameyangs sozialen Kanälen häufig zu sehen ist, jettet Afrikas Fußballer des Jahres 2015 an freien Tagen häufig zurück in die alte Heimat.

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Verhandlungen mit dem BVB schon in China?

Mailand soll 60 Millionen Euro Ablöse bieten, der Dortmunder im Jahr rund 7,5 Millionen Euro verdienen. Ein Hammerangebot. Für Dortmund wohl aber noch zu wenig. Die Schmerzgrenze für einen Verkauf ihres Topstürmers soll beim BVB intern auf 70 Millionen Euro festgelegt worden sein.

Doch zunächst muss sich Aubameyang gegen die interne Konkurrenz auf der Einkaufsliste der Mailänder durchsetzen. Die vom Milan-Boss erwähnten Alvaro Morata (24, Real Madrid) und Andrea Belotti (23, FC Turin) gehören ebenfalls zu den besten Stürmern Europas.

Doch Aubameyang hat gegenüber den anderen beiden Kandidaten einen Trumpf in der Hinterhand. Am Dienstag trifft der BVB während seiner Asien-Reise in China auf den AC Mailand. Möglicherweise könnte es dann auch erstmals eine offizielle Anfrage geben.

Borussia Dortmund (Herren) Pierre-Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund) Fussball Bundesliga

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