Der E-Sport entwickelte sich in den vergangenen Jahren zum Millionen-Geschäft. © imago

Acht Fußball-Bundesligisten prüfen Einstieg in den E-Sport

Der E-Sport boomt und lockt nun auch die Bundesligisten ins Geschäft. Während Schalke und Wolfsburg bereits Teams haben, wollen acht weitere Clubs nachziehen.

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Die Bundesligisten gehen auf der Suche nach Einnahmequellen neue Wege - und verstärkt ins Internet. Wie das Magazin "Wirtschaftswoche" berichtet, prüfen acht Klubs, darunter Rekordmeister Bayern München, den Einstieg ins Geschäft des E-Sports mit professionellen Computer- und Konsolenspielern.

Die Bayern, Borussia Mönchengladbach, der Hamburger SV, Werder Bremen, der FC Ingolstadt, Bayer Leverkusen, der 1. FC Köln und Hertha BSC würden damit einem Trend folgen. Wie einige europäische Spitzenteams halten auch Schalke 04 und der VfL Wolfsburg bereits eigene E-Sport-Teams.

Durch die hohe Popularität des E-Sports (bei den großen Turnieren nehmen inzwischen Millionen Spieler teil), können die Klubs auf Sponsorengelder hoffen. "Wir analysieren derzeit den Bereich E-Sport sehr genau", sagte Bayerns Digitalchef Stefan Mennerich, der das Projekt verantwortet.

© 2016 SID

Fussball Bundesliga Region/Dresden FC Schalke 04 (Herren) FC Bayern München (Herren)

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