24. September 2018 / 16:41 Uhr

So macht es Spaß: Achter Sieg im achten Spiel für den FC Eldagsen!

So macht es Spaß: Achter Sieg im achten Spiel für den FC Eldagsen!

Ole Rottmann
Gut ist, wenn man darüber lachen kann: Lauri Schwitalla (hinten) amüsiert sich mit Luca Köneke über die vergebene Großchance.
Gut ist, wenn man darüber lachen kann: Lauri Schwitalla (hinten) amüsiert sich mit Luca Köneke über die vergebene Großchance. © deisterpics/Stefan Zwing
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Schwierigkeiten nach dem Abstieg? Nicht beim FC Eldagsen! Die Gelb-Schwarzen eilen in der Bezirksliga 4 von Erfolg zu Erfolg. Der jüngste Streich des Teams von Holger Gehrmann: Ein 6:1 gegen BW Salzhemmendorf. Doch der Trainer sieht auch Dinge, die noch besser gehen.

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Eigentlich wollte Eldagsens Trainer Holger Gehrmann erst nach zehn Spieltagen eine erste Zwischenbilanz ziehen, doch nun hat er sich bereits zwei Wochen vorher dazu hinreißen lassen. „Ich denke schon, dass die beiden Mannschaften, die momentan oben stehen, dort auch mindestens bis zum Winter bleiben werden“, sagte er nach dem 6:1 seines FC Eldagsen an der heimischen Hindenburgallee gegen BW Salzhemmendorf. Neben dem weiterhin makellosen FC Eldagsen ist das der SV Newroz Hildesheim.

Bilder vom Spiel der Bezirksliga 4 zwischen dem FC Eldagsen und BW Salzhemmendorf

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Doch trotz des klaren Erfolgs war Gehrmann nicht vollends zufrieden. Nach einer überzeugenden ersten Halbzeit, in der die Eldagser durch Treffer von Jan Flügge (9. Minute), Lauri Schwitalla (22., 45.) sowie Steven Berger (37.) schon viermal trafen, ließen es seine Spieler nach dem Geschmack des Trainers nach der Pause zu locker angehen. „Wir haben uns zu oft in Einzelaktionen festgerannt und nicht mehr diese Schnelligkeit in unseren Aktionen gehabt“, monierte er.

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Dennoch reichte es gegen einen über weite Strecken unterlegenen Gegner, das Ergebnis – wenn auch behutsam – weiter auszubauen. Jan Pinkerneil (58.) per Kopf („Und er ist wahrlich kein Kopfballungeheuer“, Gehrmann) sowie Rune Flohr, der als Innenverteidiger begann und im Spielverlauf auf die rechte Außenbahn wechselte, machten das halbe Dutzend voll.

​"Ohne Gegentor geht es momentan nicht."

Yannik Kassubek markierte den einzigen Gästetreffer (78.). „Ohne Gegentor geht es momentan bei uns nicht“, sagte Gehrmann. Weitere Chancen waren da, doch mit sechs Toren gaben sich die Gastgeber zufrieden. Und ein wenig freute sich auch deren Trainer über die drei Punkte.

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