Gerhard Schröder hat sich zum Gesundheitszustand seines langjährigen Freundes Franz Beckenbauer geäußert.  Gerhard Schröder hat sich zum Gesundheitszustand seines langjährigen Freundes Franz Beckenbauer geäußert.  © imago
Gerhard Schröder hat sich zum Gesundheitszustand seines langjährigen Freundes Franz Beckenbauer geäußert. 

Altkanzler Schröder über Beckenbauer: "Geht ihm nicht ganz so gut" 

Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder hat sich besorgt über den Gesundheitszustand von Fußball-Ikone Franz Beckenbauer geäußert. Offenbar setzt ihm die Sommermärchen-Affäre schwer zu. 

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Im Rahmen seines Olympia-Besuchs mit seiner Freundin Soyeon Kim hat sich der 73-Jährige zum Gesundheitszustand seines langjährigen Freundes geäußert.

"Leider geht es ihm nicht ganz so gut. Die Sache mit der Fifa hat ihm wohl doch stark zugesetzt. Vielleicht wäre es besser gewesen zu reden als zu schweigen", erklärte er gegenüber der Bild.

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Schon seit längerem wird über die Gesundheit des "Kaisers" spekuliert. Der 72-Jährige war im Zuge der WM-Vergabe 2006 stark in die Kritik geraten. Als Chef des Organisations-Komitee steht er unter Korruptionsverdacht.

Der ehemalige Bayern-Star hatte mit Aussagen für Wirbel gesorgt, in denen er Berichte über dubiose Zahlungen für falsch erklärte. Laut Ermittlern der Frankfurter Staatsanwaltschaft soll Beckenbauer in diesem Punkt jedoch gelogen haben.

Beckenbauer bis Warner: Elf Köpfe im Sommermärchen-Skandal

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