01. Oktober 2017 / 20:12 Uhr

Ametovski erwischt schwarzen Tag: OSV führt 3:0 – und verliert am Ende doch gegen Tündern

Ametovski erwischt schwarzen Tag: OSV führt 3:0 – und verliert am Ende doch gegen Tündern

Mark Bode
Ertan Ametovski (OSV) zieht ab.
Ertan Ametovski (OSV) zieht ab. © Priesemann
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Nach einer 3:0-Führung musste sich der OSV mit 3:4 dem HSC BW Tündern geschlagen geben. Kapitän Ertan Ametovski hatte kurz vor Schluss die Führung per Elfmeter auf dem Fuß – doch es kam anders.

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„Das ist ganz, ganz bitter. Das Spiel war wie Scary Movie für uns“, sagte OSV-Trainer Wilfried Bergmann nach dem 3:4 seines OSV gegen HSC BW Tündern. Sein Team hatte nach 21 Minuten bereits mit 3:0 geführt. „Wir hätten bis zur Pause eigentlich sieben Tore machen und die aus dem Stadion schießen müssen“, so Bergmann. Doch nur noch Tündern traf. Ein flatternder Freistoß zum 1:3, schlechte Abwehrarbeit des gesamten Teams vor dem 2:3 sorgten im Oststadtstadion wieder für Spannung.

Einen rabenschwarzen Tag erwischte Ertan Ametovski. Der Kapitän ließ nicht nur in der ersten Hälfte bereits hochklassige Chancen aus, er schoss fünf Minuten vor dem Ende beim Stand von 3:3 einen Elfmeter über das Tor. Nach einer Ecke für den OSV in der Nachspielzeit klärte Tündern zur Mittellinie, dort rutschte Sydney Bazonzilla aus, so dass Tünderns Sebastian Zschoch alleine auf das Tor zulief, Julian Wenzl umspielte und das Siegtor für die Gäste erzielte. „So ist Fußball“, fasste es Bergmann zusammen.

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