Pierre-Emerick Aubameyang soll beim AC Mailand noch immer als Kandidat für einen Transfer gehandelt werden. Pierre-Emerick Aubameyang soll beim AC Mailand noch immer als Kandidat für einen Transfer gehandelt werden. © imago/Montage
Pierre-Emerick Aubameyang soll beim AC Mailand noch immer als Kandidat für einen Transfer gehandelt werden.

Angebot aus Italien: Wechselt Pierre-Emerick Aubameyang zum AC Mailand?

Borussia Dortmund bangt weiterhin um Pierre-Emerick Aubameyang. Der Top-Stürmer könnte noch in diesem Sommer zum AC Mailand wechseln. Einen Millionen-Angebot soll vorliegen.

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Ist jetzt endlich bald Ruhe um Pierre-Emerick Aubameyang?

Der Stürmer von Borussia Dortmund ist seit Monaten bei anderen Klubs in ganz Europa und sogar in China im Gespräch. Fast mit jedem großen Klub wurde der 28-Jährige in Verbindung gebracht. Zunächst mit Paris St. Germain: Die Franzosen sagten allerdings ab, unter anderem weil Sportdirektor Patrick Kluivert den Verein verlassen musste. Dann wurde "Auba" beim China-Klub Tianjin Quanjian gehandelt. Der Superligist entschied sich am Ende allerdings für Köln-Stürmer Anthony Modeste - auch wegen einer 100-prozentigen Transfersteuer, die Aubameyang selbst für China-Verhältnisse unbezahlbar (knapp 140 Millionen Euro Aufwand für Tianjin) gemacht hätte.

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Mailand ist Aubameyangs Heimat

Dafür gibt es jetzt einen neuen Favoriten: Den AC Mailand! Ausgerechnet sein Jugend-Klub, bei dem der Gabuner seine internationale Karriere startete. Der Stürmer absolvierte jedoch nicht ein Spiel für den Serie-A-Klub, sondern wurde mehrmals an französische Klubs ausgeliehen, bis er schließlich beim AS Saint-Étienne den Durchbruch schaffte. Noch heute lebt ein Teil seiner Familie in der italienischen Metropole. Wie auf Aubameyangs sozialen Kanälen häufig zu sehen ist, jettet Afrikas Fußballer des Jahres 2015 an freien Tagen häufig zurück in die alte Heimat.

Jetzt auch die berufliche Rückkehr nach Mailand? Die Gazzetta dello Sport berichtet, dass der Traditionsklub "Auba" unbedingt verpflichten will. Mailand soll 60 Millionen Euro Ablöse bieten, der Dortmunder im Jahr rund 7,5 Millionen Euro verdienen. Ein Hammer-Angebot. Für Dortmund wohl aber noch zu wenig. Die Schmerzgrenze für einen Verkauf ihres Topstürmers soll beim BVB intern auf 70 Millionen Euro festgelegt worden sein.

Milan finanzkräftig dank China

Eine Summe, die Mailand durchaus aufbringen könnte: Mit chinesischen Investoren will der Klub wieder an alte Glanzzeiten anknüpfen, hat bereits Superstars wie André Silva (35 Millionen Euro/ FC Porto) und Hakan Calhanoglu (25 Millionen Euro/ Bayer Leverkusen) verpflichtet.

Seit Wochen wird über einen Abgang des Bundesliga-Torschützenkönigs der abgelaufenen Saison in diesem Sommer spekuliert, obwohl Aubameyang in Dortmund noch einen Vertrag bis 2020 besitzt. Laut kicker gibt es zwar keinen Zeitplan für einen Wechsel, BVB-Sportdirektor Michael Zorc wolle aber auch keinen Last-Minute-Transfer kurz vor Ende der Wechselfrist. Am Freitag schließt bereits das Transferfenster in China. Zorc erwartet hektische Stunden in Bezug auf Aubameyang: "Der Markt in China ist noch 24 Stunden auf. Es wird nochmal sehr hektisch in den nächsten 24 Stunden. Das ist normal. Wenn man den Wechsel von Modeste nach Tianjin beobachtet, dann sollte man sich mit Prognosen zurückhalten", so der Sportdirektor vor dem Abflug der BVB-Spieler zur Asien-Reise in Richtung Tokio.

Borussia Dortmund (Herren) Fussball Bundesliga Pierre-Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund)

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