Sambou Yatabaré kam im Januar 2016 von Olympiakos Piräus zu Werder Bremen und absolvierte 12 Spiele, in denen er ein Tor schoss. Sambou Yatabaré kam im Januar 2016 von Olympiakos Piräus zu Werder Bremen und absolvierte 12 Spiele, in denen er ein Tor schoss. © imago
Sambou Yatabaré kam im Januar 2016 von Olympiakos Piräus zu Werder Bremen und absolvierte 12 Spiele, in denen er ein Tor schoss.

Angriff auf Polizisten: Werder-Profi Yatabaré in Frankreich festgenommen

Der Malier sitzt in Paris in Untersuchungshaft, weil er einen Gendarmen tätlich angegriffen haben soll.

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Nach Informationen der Bild wurde Werder-Profi Sambou Yatabaré in Frankreich festgenommen. Der Vorwurf: Der Malier soll auf dem Weg zum Pariser Flughafen Charles de Gaulle einen Polizisten tätlich angegriffen haben.

Yatabaré, der im Januar 2016 zu Werder gewechselt war und zwölfmal für die Hanseaten auflief (ein Tor) soll sich auf dem Parkplatz zunächst mit Worten und dann mit den Fäusten am Ordnungshüter abgearbeitet haben. Der Polizist wurde dabei am Auge verletzt, Yatabaré (Vertrag bis 2018) wurde festgenommen und sitzt jetzt in Haft.


Der Mittelfeldspieler war tags zuvor von Werder ausgemustert worden. Genau wie Thanos Petsos, Lennart Thy und Levent Aycicek hat der 28-Jährige keine Zukunft im Werder-Dress. Der FC Metz soll interessiert sein - fraglich, ob die Franzosen das Interesse nach den jüngsten Negativ-Schlagzeilen konkretisieren. In der abgelaufenen Saison war Yatabaré nur zweimal zum Einsatz gekommen - zum Saisonstart gegen Bayern München (0:6) über 90 Minuten und am dritten Spieltag über 86 Minuten bei der 1:4-Pleite gegen Borussia Mönchengladbach. Anschließend stand er nicht mehr im Kader, sondern spielte in der Drittliga-Reserve.

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