16. April 2017 / 09:07 Uhr

Anschlag auf BVB-Bus: "Frankfurter Rundschau" erntet Shitstorm

Anschlag auf BVB-Bus: "Frankfurter Rundschau" erntet Shitstorm

Angelo Freimuth
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Für eine unglückliche Überschrift musste die Frankfurter Rundschau scharfe Kritik einstecken.
Für eine unglückliche Überschrift musste die "Frankfurter Rundschau" scharfe Kritik einstecken. © dpa/Montage
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Die Zeitung wählte nach dem Sieg der Dortmunder über Eintracht Frankfurt am Samstag eine mehr als unglückliche Überschrift und musste in den sozialen Medien heftige Kritik einstecken.

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Die Frankfurter Rundschau leistete sich bei der Berichterstattung zum Bundesliga-Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund einen bösen Fauxpas. Nach dem 3:1-Sieg des BVB titelte das Blatt in der "Ballhorn-Kolumne": "SGE macht beim BVB in Dortmund keinen Terror und verliert ganz friedlich mit 1:3." Die unglücklich formulierte Anspielung auf den Bus-Anschlag vor dem Champions-League-Spiel gegen Monaco am Dienstag brachte der Zeitung in den sozialen Medien einen wahren Shitstorm ein.

Schnell ruderte die Rundschau zurück, entschuldigte sich via Twitter und änderte den Titel der Kolumne, die für ihren schwarzen Humor und satirischen Anstrich bekannt ist. Statt "Terror" lautet die Überschrift nun "Friede in Dortmund".

Am Dienstag hatten bislang unbekannte Täter vor dem Champions-League-Spiel zwischen Borussia Dortmund und dem AS Monach drei Bomben am Mannschaftsbus des Bundesligisten gezündet. Innenverteidiger Marc Bartra wurde dabei schwer an der Hand verletzt und musste operiert werden.

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