07. Februar 2019 / 10:45 Uhr

Antonio Rüdiger: Darum bin ich bei Chelsea besser als in der Nationalmannschaft

Antonio Rüdiger: Darum bin ich bei Chelsea besser als in der Nationalmannschaft

Redaktion Sportbuzzer
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Für Antonio Rudiger läuft es beim FC Chelsea besser als in der Nationalmannschaft.
Für Antonio Rudiger läuft es beim FC Chelsea besser als in der Nationalmannschaft. © Getty Images/Montage
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Beim FC Chelsea ist Antonio Rüdiger gesetzt. In der deutschen Nationalmannschaft sieht das anders aus. Warum das so ist, erklärt der 25-Jährige in einem Interview. Zudem spricht er über seinen vom FC Bayern umworbenen Teamkollegen Callum Hudson-Odoi.

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Abwehrspieler Antonio Rüdiger gesteht ein, dass er in der Nationalmannschaft nicht so stark ist wie beim FC Chelsea. "Im Verein habe ich einen anderen Stellenwert, das sage ich ehrlich", erklärte er in einem Interview mit dem Kicker. "In der Nationalmannschaft kam ich bisher häufig aus der zweiten Reihe. Dann ist es schwierig, auf Knopfdruck da zu sein. Aber natürlich ist auch mir der Unterschied aufgefallen. Daran will ich arbeiten, dort auch besser zu werden."

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Kurz nach der WM gab es viel Ärger um den 25-Jährigen. Die Sport Bild hatte berichtet, dass der Verteidiger mit einer Shisha ins Teamquartier gereist war. Rüdiger dazu: "Ich kann in den Spiegel schauen und weiß, dass das nicht stimmt. Leute, die so etwas behaupten, müssen sich vielmehr fragen, was sie da eigentlich machen. Ich habe nur mit Jogi Löw darüber gesprochen. Er weiß Bescheid, dass ich sie nicht dabei hatte."

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Über seinen zuletzt vom FC Bayern umworbenen Teamkollegen Callum Hudson-Odoi sagt der 25-Jährige: "Ein junger, dribbelstarker, schneller Spieler, der sehr lernwillig ist." Auf die Frage, ob der Engländer ein Baustein für Chelseas Zukunft sein kann, meinteRüdiger: "Das kann er werden, ja. Aber er ist 18 Jahre. Und man soll ihn 18 sein lassen. Und nicht so tun, als sei er 27 und habe schon alles erlebt."

Rüdiger tritt mit dem FC Chelsea, der auf Platz vier der Premier League steht, am Sonntag bei Tabellenführer Manchester City an.

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