05. Oktober 2017 / 12:03 Uhr

AOK-Landespokal: FSV Optik will eine Runde weiter

AOK-Landespokal: FSV Optik will eine Runde weiter

Detlev Nießner
Ingo Kahlisch fordert am Sonnabend gegen Hertha noch einmal vollen Einsatz.
Ingo Kahlisch möchte mit seinem Team in die nächste Runde einziehen. © Christoph Laak
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AOK-Landespokal: Rathenower müssen in Krieschow ran.

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Am Samstag steht für den Fußball-Oberligisten FSV Optik Rathenow erneut ein Landesderby auf dem Programm. Nur diesmal ist das normal, schließlich handelt es sich um das Achtelfinale des Brandenburger AOK-Pokals. Gegner ist dabei ein völlig unbekanntes Team. Duelle mit dem VfB Krieschow gab es für Rathenow bislang nicht. Krieschow gehört zur Gemeinde Kolkwitz, unweit von Vetschau gelegen. Der VfB ist als Landesmeister erstmals auf der überregionalen Fußballbühne unterwegs. Auf Grund der geografischen Lage spielt das Team allerdings in der Süd-Staffel der Oberliga. Dabei haben die Gastgeber einen in ihren Reihen, den man vielleicht als den Murat Turhan des Südens bezeichnen kann. Andy Hebler ist ein Torjäger, wie es ihn nur selten gibt. Sage und schreibe 41 Tore schoss er in der letzten Saison in der Brandenburg-Liga. Das war mehr als die Hälfte aller erzielten Treffer des Aufsteigers.
Wer ihn am Samstag „beschatten“ soll, ob es überhaupt eine Manndeckung für Hebler geben wird, all das macht Ingo Kahlisch selbstverständlich nicht öffentlich. Denkbar wäre sogar, dass die gleiche Mannschaft aufläuft wie am Dienstag, gilt die Sperre für Nii Weber doch nur für die Oberliga. Spielbeginn ist im Sportpark Krieschow um 14 Uhr, Schiedsrichter ist Matthias Alm aus Fürstenwalde.

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