05. Juli 2017 / 11:43 Uhr

Nach Trennung von ARD: Das waren die TV-Aufreger von Mehmet Scholl

Nach Trennung von ARD: Das waren die TV-Aufreger von Mehmet Scholl

Redaktion Sportbuzzer
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Mehmet Scholl gewann 2014 den Deutschen Fernsehpreis
Mehmet Scholl gewann 2014 den Deutschen Fernsehpreis
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Mehmet Scholl und die ARD gehen nach neun Jahren gemeinsamer Zusammenarbeit ab sofort getrennte Wege. Während seiner Zeit als Experte sorgte er immer mal wieder für Aufreger. Eine Zusammenstellung seiner polarisierendsten Auftritte.

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Er polarisiert.

Zu seinen Aufgaben gehörte es zu analysieren, zu bewerten, zu kritisieren. „Die Arbeit vor der Kamera macht mir viel Spaß, und es freut mich, wenn ich dazu beitragen kann, den TV-Zuschauern Hintergründe zu erklären, Spiele zu lesen und damit zum Verständnis für meine Sportart beizutragen“, erklärt Scholl. Das ist jetzt Vergangenheit.

Seine lockere Art kam zwar an. Als bester Experte der Weltmeisterschaft 2014 wurde der 46-Jährige im Nachhinein mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Scholl stünde für "exzellente Sportberichterstattung" mit "Professionalität und Leidenschaft". Doch mit seinen flotten Sprüchen sorgt er auch immer mal wieder für einen Aufreger.

Denn der Ex-Nationalspieler eckt an - ist kein Kind von Traurigkeit. Mario Gomez bekam das zu spüren, auch DFB-Chefscout Urs Siegenthaler oder Weltfußballer Cristiano Ronaldo. Seine fünf größten Aufreger hat der SPORTBUZZER für euch in der Galerie zusammengestellt:

Mehmet Scholl: Seine größten Aufreger als TV-Experte

Zur Galerie
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Handfester Zoff mit der ARD

Während des Confed Cups in Russland sorgte Scholl nicht nur für einen medialen Aufreger - sondern für einen waschechten Eklat.

Noch vor Übertragungsbeginn des Halbfinals Deutschland gegen Mexiko soll Scholl das ARD-Fernsehstudio in Baden-Baden verlassen haben. Das berichtet die Bild-Zeitung. Grund: ein Streit! So wollte die ARD in der Sendung lieber über die Dopinggerüchte rund um die russische Nationalmannschaft berichten, während Scholl gerne über die deutsche Elf gesprochen hätte.

Unprofessionelles Verhalten - so der allgemeine Tenor auf Twitter:

Dabei signalisierte Scholl zunächst Intersse an einer weiteren Zusammenarbeit. Er habe vor, weiter als Experte vor der Kamera zu stehen, ließ er nach dem Vorfall beim Confed Cup wissen: "Ich freue mich auf die WM 2018", so Scholl. Konsequenzen für seine Studio-Flucht schien er nicht zu fürchten: "Zwischen der ARD und mir ist alles pima." 

Offenbar doch nicht...

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