27. Januar 2018 / 18:47 Uhr

Atlas-Vorsitzender Borkus: "Es war ein höllisches Tempo, es ging immer voran"

Atlas-Vorsitzender Borkus: "Es war ein höllisches Tempo, es ging immer voran"

Michael Kerzel
Jörg Borkus
Jörg Borkus im Jahr 2014: Kurz nach dem Entstehen dieses Bildes wurde er zum 1. Vorsitzenden des SV Atlas Delmenhorst gewählt. © Ingo Möllers
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Im Interview spricht der 49-Jährige über Aufstiegsemotionen und warum der Verein zwischenzeitlich vor dem Aus stand

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Jörg Borkus wurde am 18. März 2014 zum 1. Vorsitzenden des SV Atlas Delmenhorst gewählt. Mit seinem Unternehmen fungiert er seit 2012 zudem als Trikotsponsor. Im Oktober kündigte der 49-Jährige an, nicht wieder als 1. Vorsitzender zu kandidieren. Als Grund nennt er die Zeitbelastung. Sportredakteur Michael Kerzel traf sich zum Interview.

Jörg Borkus, wie sind Sie überhaupt zum SV Atlas gekommen?

Jörg Borkus: Da müssen wir erst mal die Zeit zurückspulen: Ende der 70er-Jahre hatte ich die nicht ganz freiwillige Entscheidung, sonntags immer mit meinem Vater ins Stadion zum Atlas-Spiel zu gehen. In bester Erinnerung an die Zeit habe ich noch das Aufstiegsspiel beim VfB Oldenburg. Beim DFB-Pokal war ich als kleiner Steppke hier im Stadion. Ich habe also eine Atlas-Vergangenheit.

Wie entstand dann der Kontakt im Zuge der Neugründung?

Auf der Rückfahrt aus dem Skiurlaub Anfang 2012 hat mir Thomas Hebgen, eines der Gründungsmitglieder, von dem Projekt erzählt. Da habe ich schlagartig eine Gänsehaut bekommen. Thomas ist auch gut im Begeistern, auch wenn ich es ihm wohl nicht so schwer gemacht habe. Ich wollte da mitmachen, in welcher Form auch immer. Haltet mich auf dem Laufenden, habe ich gesagt. Kurz vorm Neugründungstermin stand dann fest, dass Taxe Borkus als Trikotsponsor einsteigt. Es brannte sofort ein Feuer in mir. Aber ich komme nicht aus dem Funktionärs- oder Vereinswesen und hatte null Ambitionen, ein Amt zu übernehmen. Ich wollte einfach mit dabei sein. So ging‘s in der 1. Kreisklasse los – mit der tollen Erfahrung des Freundschaftsspiels gegen den VfB Oldenburg kurz vorher. So fühlt sich also eine gefüllte Tribüne in Delmenhorst an. So bin ich da recht naiv eingestiegen. Es war nicht absehbar, dass es sportlich so erfolgreich werden würde, dass so ein Hype entsteht.

Wie haben Sie die ersten Spiele erlebt?

Die unteren Ligen waren mir nicht so präsent, aber mir gefällt die Atmosphäre, bei Bratwurst und Bier am Spielfeldrand zu stehen. Das habe ich beim TSV Ganderkesee, da war Taxe Borkus Trikotsponsor, gerne mitgenommen, wenn es ging. Das hat Spaß gemacht. Bis zu Atlas war ich als leidenschaftlicher Werder-Fan immer in Bremen im Stadion und
habe auch die Auswärtsfahrten, auch nach Europa, mitgemacht. Bei Atlas habe ich dann alle Kreisklasse-Spiele geschaut. Auswärts und daheim. Das Interesse wurde dann immer größer.

Ein Amt beim SV Atlas hatten Sie da noch nicht.

Nein. Aber ich habe über Thomas ausgerichtet, dass ich bereit bin, mich anderweitig zu engagieren, wenn gewünscht. Ich konnte mir gut vorstellen, mitzumachen beim Aufbau rund
ums Spiel, Kasse besetzen etc. Ich wollte da kein Amt erhaschen, sondern einfach mehr mitmachen. Daraus entstand, dass ich mich im Frühjahr 2013 bei der ersten Jahreshauptversammlung zusammen mit meinem Freund Harald Siemund aufgestellt habe, er als Kassenwart und ich als sein Stellvertreter.

Im Laufe des Jahres wurde es unruhig im Verein. Bei der Jahreshauptversammlung wurde die Presse ausgeschlossen. Wie haben Sie das erlebt?

Da stand mein Engagement auf jeden Fall auf der Kippe. Hätten Harald und ich nicht in der ersten Reihe genau vor dem Vorstandstisch bei der JHV gesessen, wären wir nach 30 Sekunden rausgegangen und hätten in der Folge wohl kaum Ämter übernommen. Der ganze Zirkus mit dem Rein und Raus der Presse. Das war zum Fremdschämen. Es hing am seidenen Faden. Harald und ich hatten uns entschieden, uns auch im administrativen Bereich zu engagieren, nicht nur das Geile des Fußballs mitzunehmen, sondern auch die Pflicht. Aber fünf Minuten vor unserer Wahl war die Form bei der JHV nicht mehr gewahrt, und wir sind eigentlich nur wegen der Sitzordnung in der Gaststätte geblieben. Mit Robert Räther gab es da schon teilweise Auseinandersetzungen, aber das hat sich auch immer wieder schnell eingerenkt. So aufbrausend mein Vorgänger auch war, er war auch schnell wieder handzahm. Da hieß es öfter ‚Schwamm drüber, weiter gehts‘.

Und dann wurde es Herbst...

Die Auseinandersetzungen wurden deftiger, gerade Harald und ich hatten dadurch auch weniger Motivation. Thomas Hebgen und auch Bastian Fuhrken und Tammo Renken sind dann auch auf Distanz zum Vorsitzenden gegangen. Und der ist dann zurückgetreten. Mitten in der Saison. Mit riesigen Versprechen, die er persönlich gemacht hatte, von denen wir teilweise nichts wussten. Und für die, von denen wir wussten, fehlte uns völlig die Idee, wie wir das umsetzen sollen. Seine persönlichen Versprechen und Versprechen im Namen des
Vereins. An zukünftige Spieler, an Mannschaft und Trainer. Infrastruktur und Finanzielles. Wir mussten da auf die Bremse treten. Von 100 auf 0 quasi. Das hat für Irritationen im Umfeld gesorgt. Es kamen Leute an, denen etwas versprochen wurde, das wir nicht auf dem Schirm hatten. Und das war von deren Seite aus glaubhaft. Ich weiß noch, dass ich Trainer Jürgen Hahn am Rande eines Trainings vorm Spiel gegen den VfL Wildeshausen II gesprochen habe und ihm ‚Ich weiß nicht, ob es den Verein in zwei Wochen noch gibt‘ gesagt habe. Räther konnten wir nicht erreichen. Wir standen da vor verschlossenen Türen, und er wollte wohl mit uns nichts mehr zu tun haben.

Wie hat Atlas dann die Kurve gekriegt?

Thomas Hebgen, Bastian Fuhrken, Tammo Renken, Ronald Specht-Fuhrken und ich haben uns dann schon vier Monate vor der JHV 2014 mindestens wöchentlich getroffen. Bernd Idselis und Thomas von Rönn kamen schnell dazu. Wir haben quasi kommissarisch ohne Mandat den Verein geführt. Wir haben einfach gemacht. Was gibt‘s zu tun? Was kurzfristig, was auf lange Sicht? Wie bekommen wir einen Vorstand zusammen? Ich habe dann gesagt, dass ich so lange bleibe, wie es geht. Wir mussten uns finden, es gab täglich neue Themen auf dem Tisch. Wenn dann wieder Leute kamen, denen Versprechungen gemacht wurden, habe ich schon gedacht: Das war‘s. Es gab Momente, wo ich gedacht habe, dass es aus wirtschaftlicher, inhaltlicher und zeitlicher Sicht nicht mehr geht.

Aus dieser Gruppe hat sich der neue Vorstand gebildet?

Ja, wir haben ergebnisoffen untereinander diskutiert. Ich habe mich dann bereit erklärt, den Vorsitzenden zu machen, Ronald sagte dann direkt, dass er den 2. Vorsitzenden übernimmt, Bernd Idselis das Schatzmeisteramt, von Rönn hatte sich als Stellvertreter bereitgestellt. Thomas Hebgen wollte kein offizielles Amt, blieb Teammanager. Bastian und Tammo sind da schon wieder ganz nah an den Vorstand rangerückt. Wir haben dann beschlossen, dass wir das nur zusammen machen und haben als Block kandidiert.

Wie lief die JHV 2014 dann? Waren Sie ein bisschen nervös?

Mit ein bisschen ist das nicht zu beschreiben. Ich war sehr nervös. Robert Räther war ja auf einmal wieder da und teilte mit, dass er wieder den Vorsitz übernehmen wolle. Da waren wir schon irritiert. Ich war also eigentlich der Herausforderer. Mit wackeliger Stimme habe ich dann mein Schlussstatement gehalten. Räther hatte vorher in seiner Ansprache gesagt, dass er keine Unterstützung hatte etc. Ich habe dann als Symbol eine Situation beschrieben: Vor dem Spiel zwischen Atlas und Werder Bremen ein halbes Jahr vorher kam Räther am Abend vor dem Spiel ins nackte Festzelt und sagte nur: ‚Dann ist ja alles angerichtet.‘ Und dann ist er gegangen. Da bin ich fast zusammengebrochen. Ich habe dann meinen Freund Peter Burgdorf angerufen und „Mayday“ gefunkt. Ich habe gesagt, dass ich hier im nasskalten, leeren Zelt stehe, und morgen ist Werder zu Gast. 20 Minuten später war er da und hat das organisiert. Das zeigte, dass wir rund um Atlas reichlich Kraft und Energie haben und dass wir persönliche Netzwerke nutzen können. Aber nur als Team und eben nicht als One-Man-Show. Die Wahl danach ist ja auch eindeutig verlaufen.

Offiziell im Amt ging es dann direkt richtig los?

Im Grunde ging es so weiter wie zuvor, wir hatten ja in der Konstellation schon die vorherigen Monate gearbeitet. Wir haben im Prinzip schon wie ein geschäftsführender Vorstand agiert. Aber es wurde nach und nach, vor allem mit den Aufstiegen, immer arbeitsintensiver und vor allem immer administrativer. Meine Aufgaben haben sich immer mehr weg vom grünen Feld mit den weißen Linien entfernt. Die Fußballluft, die ich auch heute noch gerne schnuppere, war immer weiter weg.

Was macht der Vorsitzende eigentlich genau?

Man macht die Aufgaben nicht alleine, sondern gemeinsam im Vorstand. Ich bin da nicht so der präsidiale Typ, sondern der, der mittendrin mitmacht. Aber um ein paar Schlagwörter zu nennen, ein paar Fragen, auf die wir Antworten finden mussten und müssen: Wie können wir die Fanbetreuung organisieren, wie die Sponsoren umsorgen? Welches Merchandising funktioniert? Wer beobachtet wie den Spielermarkt? Wo geht das Trainingslager hin? Und so weiter. Es geht immer darum: Was ist nötig und was ist möglich? Es geht immer auch um finanzielle Schmerzgrenzen und darum, woher das Geld kommt. Beispielsweise haben wir im November 2014 das erste Mal die Stadionbewirtung selbst übernommen. Das war
 wirtschaftlich notwendig. Neben Sponsoren- und Eintrittsgeldern ist das die wichtigste Einnahmequelle. Wir hatten auch unzählige Treffen mit unserem Steuerberater. Wer weiß schon, wie genau beispielsweise Tankgutscheine an Spieler abgerechnet werden müssen. Zum Stadtschulamt haben wir einen hervorragenden Draht aufgebaut. Auch zur Verwaltung und zum Rat der Stadt.

Wie viel Zeit haben Sie investiert?

Das will ich lieber nicht wissen (lacht). Darüber sollte man nicht nachdenken.

Zeit haben Sie als Grund genannt, warum Sie nicht wieder für den Posten des Vorsitzenden kandidieren. Wann und wie haben Sie diesen Entschluss gefasst?

Es war ein Prozess und kein Zeitpunkt. 2017 habe ich eine Schiffsreise mit meiner Frau nach New York gemacht. Unterwegs hatte ich viel Zeit zum Überlegen. Ich habe dann auch mal ausgesprochen, was ich vorher kaum gedacht habe. Ich wollte endlich mal eine Entscheidung nicht aus der Situation heraus treffen. Mit Kraft, Ruhe, Sinn und Verstand. Da reifte die
Entscheidung. Ich will und brauche mehr Zeit für meine Unternehmen und meine Familie. Und ich möchte etwas zurückfahren, bevor irgendwelche gesundheitlichen Gründe eine Rolle spielen. Beim ersten Oberliga-Heimspiel gegen Celle habe ich den Vorstand darüber informiert.

Was halten Sie von Ihrem designierten Nachfolger Manfred Engelbart?

Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen, als feststand, dass er sich zur Verfügung stellt. Er wird mehr delegieren als ich. Er ist der Präsidententyp, den der Verein in der kommenden Phase braucht. Ich schätze ihn als Typen unheimlich. Er hat dermaßen viel Format. Um ehrlich zu sein: Ich würde mir die Nachfolge von ihm nicht zutrauen. Da wären mir die Fußstapfen zu groß. Er ist ein Vorbild für mich.

Kennen Sie ihn schon lange?

Persönlich kennengelernt habe ich ihn bei der Verpflichtung von Musa Karli für die Bezirksliga-Mannschaft. Musa war Regionalliga-Spieler, hatte aber keine Berufsperspektive. Also bin ich mit ihm zum Autohaus Engelbart gegangen und habe Manfred gesagt, Musa komme nur zu uns, wenn er einen Job bekommt. Manfred hat sich Bedenkzeit erbeten, die haben wir ihm gegeben. Eine Minute etwa, das Transferfenster war fast schon zu. Ab dann hat sich eine Freundschaft zwischen uns entwickelt.

Sportlich ging es in Ihrer Amtszeit fast jedes Jahr eine Liga höher. Wie haben Sie das erlebt?

Es war ein höllisches Tempo, es ging immer nur voran. Es gab in der ganzen Zeit kaum mal die Möglichkeit, einen Schritt zur Seite zu machen und zu schauen, was wir eigentlich erreicht haben, von wo wir kommen und wo es noch hingeht. Zeit zu reflektieren gab es nicht, weil immer die nächste Aufgabe gewartet hat. Es gab immer was zum Anpacken, immer das nächste. Wir haben nicht zurückgeschaut, nur nach vorne.

Welche Höhepunkte haben Sie in besonderer Erinnerung?

Es gab viele Highlights, die sich nicht gegeneinander aufrechnen lassen. Es gibt da keine Nummer eins, zwei, drei. Es gab auch Rückschläge. In der Bezirksliga-Saison waren insgesamt 4000 Leute in Wildeshausen am letzten Spieltag. Vier Wochen lang haben die Vorstandsmitglieder 24 Stunden, sieben Tage die Woche nichts anderes gemacht, als sich auf dieses Spiel vorzubereiten. Bis zur 81. Minute haben wir geführt, das war emotional grandios. Dann kam der Ausgleich, und wir haben den Aufstieg verpasst. Da bin ich für 48 Stunden in ein richtig tiefes Loch gefallen. Im Bus auf der Rückfahrt war ich nicht in der Lage, irgendwas zu sagen. Für mich war die Fußballwelt da erst mal zu Ende. Nach zwei Tagen dann ist aber eine unglaubliche Energie entstanden. Bei der Vereinsführung, dem Trainerteam, der Mannschaft. Es kam eine wahnsinnige Motivation aus dem Inneren eines jeden Einzelnen
heraus. Wir wollten uns das Gefühl dieser Emotion aus dem Vorfeld wieder erarbeiten.

Daraus resultierten in den Folgesaisons die Aufstiege in die Landes- und die Oberliga?

Der sportliche Erfolg gründete auf der hervorragenden Arbeit vom Trainerteam Jürgen Hahn und Marco Büsing und den beiden Teammanagern Bastian und Tammo. Wir haben in der nächsten Saison die Bezirksliga dominiert und sind unter der Woche durch ein 5:0 gegen GVO Oldenburg aufgestiegen. Die Feier rund drei Wochen später bei Menkens in Hoykenkamp beschert mir heute noch Gänsehaut. Feuerwerk im Sommer, vor allem Block H hat Stimmung gemacht. Wahnsinn. Gänsehaut bis in die Morgenstunden.

Das Landesliga-Finale ein Jahr später war eine Achterbahnfahrt. Ihre Erinnerung an die letzten Spieltage?

Wir haben in der Saison erst mal gelernt, dass man auch zu Hause verlieren kann. In der Landesliga weht ein anderer Wind. Am drittletzten Spieltag haben wir dann in Melle verloren. Die Rückfahrt habe ich in schlechter Erinnerung. Das Thema Aufstieg war für mich da durch. Melle hat dann gepatzt, und wir hatten in Lohne doch noch die Chance – und kassieren spät den Ausgleich. Ich dachte wieder: Jetzt ist es durch. Nicht böse, nur realistisch. Klar sagt man dann in der Zeitung so was wie ‚Die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber das ist nur Blabla.
Emotional und geistig war‘s für mich durch. Und dann stehen wir eine Woche später alle auf dem Stadionrasen im Mittelkreis und warten auf den Schlusspfiff in Rothenfelde gegen Lohne. In der Mitte Bastian Fuhrken, der dann mitteilt, dass wir aufgestiegen sind. Da findet man keine Worte. Man denkt: Was Größeres kann man nicht mehr erleben. Aber jeder Aufstieg für sich war grandios, auch als wir in der Relegation in Wilhelmshaven in die Bezirksliga aufgestiegen sind. Da waren auch 1000 Fans von uns dabei. Mein persönliches Highlight war dann aber bei der Premiere der Atlas-Doku. Als Bastian nach dem traumhaften Film eine sehr emotionale Rede auf mich gehalten hat. Ich war tränenüberhäuft vor Rührung, vor Emotionen. Ich war eine Stunde sprachlos, das war für mich das Allergrößte. Ich weiß nicht, womit ich verdient habe, das alles zu erleben und zu genießen. Das bleibt alles in meinen Hirnwindungen gespeichert.

Bleiben Sie als Sponsor beim SV Atlas?

Für die Rückrunde bestehen laufende Verträge, die selbstverständlich von meiner Seite erfüllt werden. Dem Sponsorenpool bleibe ich auf alle Fälle erhalten. Aufgrund der höheren
Spielklasse ist Atlas als Werbepartner aber sicherlich auch für andere (neue) Unternehmen attraktiv, sodass es gegebenenfalls einen Wechsel beim Trikot- Hauptsponsor geben könnte.

Und als Fan?

Auf jeden Fall. Ich freue mich schon richtig drauf, die Heimspiele zu schauen. Mit einem Bier und einer Bratwurst als Fan. Ohne dass ich rundherum Sachen organisieren muss. Als
 Fan kann ich jetzt auch vom Aufstieg in die Regionalliga träumen. Nicht in dieser Saison, aber vielleicht in der kommenden.

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