20. Januar 2018 / 12:38 Uhr

Angebot: Aubameyang-Wechsel zum FC Arsenal? Mkhitaryan verabschiedet sich

Angebot: Aubameyang-Wechsel zum FC Arsenal? Mkhitaryan verabschiedet sich

Redaktion Sportbuzzer
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Pierre-Emerick Aubameyang könnte durch einen Transfer von Henrikh Mkhitaryan schon bald zum FC Arsenal wechseln.
Pierre-Emerick Aubameyang könnte durch einen Transfer von Henrikh Mkhitaryan schon bald zum FC Arsenal wechseln. © imago/Montage
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Jetzt könnte das große Wechsel-Domino in England und Deutschland endlich beginnen. Kurz vor dem Ende des Transferfensters zeichnet sich eine Entscheidung bei den Spielern Pierre-Emerick Aubameyang, Henrikh Mkhitaryan und Alexis Sanchez ab. Arsenal hat bereits ein erstes offizielles Angebot für "Auba" vorgelegt.

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Kein Tag ohne neue Nachrichten zum Wechsel-Status von Pierre-Emerick Aubameyang. Der Super-Stürmer von Borussia Dortmund scheint seinen Wechsel noch in dieser Winterpause erzwingen zu wollen. Eine Woche nach seiner Suspendierung für eine verpasste Teamsitzung wurde er von Trainer Peter Stöger auch nicht für das Spiel gegen Hertha BSC am Freitagabend nominiert. Stattdessen vergnügte sich Aubameyang in einer Soccer-Halle. Ein Wechsel wird immer wahrscheinlicher - vor allem, da es jetzt ein offizielles Angebot gibt: "Ich kann bestätigen, dass es eine erste Anfrage des FC Arsenal wegen Pierre-Emerick Aubameyang gegeben hat. Die Summen, die seit heute Mittag aus England genannt werden, kommentieren wir nicht", sagte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke den Ruhr Nachrichten.

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Jetzt fallen auch in England einige fällige Domino-Steine - und ausgerechnet ein Ex-Spieler des BVB scheint den Anfang zu machen. Nach Informationen der Daily Mail hat sich Henrikh Mkhitaryan von Manchester United bereits von der Mannschaft und Mitarbeitern verabschiedet. "Es gab viele Tränen. Henrikh war hier bei United ein sehr beliebter Spieler", sagte ein Mitarbeiter dem Blatt. Zuvor wurde er von Trainer José Mourinho nicht für das Premier-League-Spiel beim FC Burnley nominiert. Der 28 Jahre alte Armenier wird dem Vernehmen nach zum FC Arsenal wechseln. Eine Bestätigung steht noch aus.

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Spektakulärer Tausch in England

Es könnte zu einem spektakulären Tausch kommen. Der chilenische Stürmer-Star Alexis Sanchez soll im Gegenzug zu Manchester United wechseln. Der Telegraph berichtete unter der Woche, dass ManUnited abzüglich des Mkhitaryan-Transfers 34 Millionen Euro Ablöse für den 29-Jährigen zahlt. "Sehen Sie, es würde sich um ein Tauschgeschäft handeln. Ich glaube, dass einer den anderen ersetzen würde. Werden wir danach weiter auf dem Markt aktiv sein? Ja", sagte Arsenal-Trainer Arsene Wenger bei einer Pressekonferenz am Donnerstag.

Es war die gleiche Pressekonferenz, auf der Wenger so stark über den BVB-Spieler Aubameyang geschwärmt hatte ("Ein starker Charakter kann sehr positiv oder sehr negativ sein. Darüber steht aber das, was man in seiner Karriere erreicht hat, und er hat einiges erreicht. Er bringt seinen Charakter in einer positiven Weise ein"), dass Dortmund-Sportdirektor Michael Zorc vor Wut später schäumte: "Wir empfinden das als respektlos, sich zu Spielern anderer Mannschaften zu äußern. Es gibt keinen Kontakt mit Arsenal. Wir gehen davon aus, dass Arsene Wenger mit den Leistungen seiner eigenen Spielern zu tun hat."

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Aubameyang und Arsenal schon einig?

Einem Aubameyang-Transfer scheint aber nun nichts mehr im Wege zu stehen: Mkhitaryan kann einen wirbeligen Stürmer wie Sanchez nicht positionsgetreu ersetzen, weshalb Arsenal noch handeln muss. Schon unter der Woche vermeldete der Daily Mirror, dass sich Arsenal und Aubameyang auf einen Vertrag geeinigt hätten. Laut kicker will Arsenal 50 Millionen Euro zahlen. Vom BVB gibt es bisher nur die Bestätigung, dass ein Angebot vorliegt.

Der Aubameyang-Ersatz könnte von Arsenal kommen: Ein Arsenal-Insider schreibt, dass die Londoner eine sechsmonatige Leihe des Franzosen Olivier Giroud vorgeschlagen. Zudem soll Michy Batshuayi vom FC Chelsea nach Dortmund wechseln: Der 24-Jährige kommt bei den Blues nicht so recht zum Zuge. Mit den Spielern sei bereits eine Einigung erzielt worden. Der BVB will mit den Auba-Millionen zuschlagen.

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