Peinlich: Auch am dritten Spieltag funktioniert der Video-Beweis nicht richtig. Peinlich: Auch am dritten Spieltag funktioniert der Video-Beweis nicht richtig. © imago
Peinlich: Auch am dritten Spieltag funktioniert der Video-Beweis nicht richtig.

Auch am dritten Spieltag: Video-Beweis noch immer fehlerhaft!

Peinlich für die DFL: Der Video-Beweis wird am auch am dritten Bundesliga-Spieltag nicht einwandfrei funktionieren. Bei Abseits-Entscheidungen sind wieder die Assistenten an der Linie gefragt. Darüber berichtet Bild.de.

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Der Video-Beweis wird immer mehr zur unendlichen Geschichte. Wie Bild.de jetzt kurz vor dem dritten Spieltag in der Fußball-Bundesliga berichtet, wird das System wohl wieder nicht einwandfrei funktionieren! Dazu zitiert die Zeitung einen DFL-Sprecher: "Wir machen bei dem Video-Beweis weiter wie bisher". Wie bitte? Das heißt, Schiedsrichter müssen sich bei Abseits-Situationen wieder auf die Assistenten an der Linie verlassen.

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Auch am zweiten Spieltag hatte der Video-Beweis wieder für Diskussionen und Ärger gesorgt. Hier gibt's alle fünf Aufreger im Zusammenhang mit dem fehlerhaften System zusammengefasst. Noch immer problematisch ist die Funktion, dem Video-Schiedsrichter die sogenannte kalibrierte Linie anzuzeigen. Ohne die, kann er seine Entscheidung dem Schiedsrichter auf dem Spielfeld nicht aufs Headset geben. Und die funktioniert weiterhin nicht!

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Die Kritik am Video-Beweis hält weiter an, weil nicht jeder mit dem Urteil der Videoassistenten leben kann. Gladbachs Coach Dieter Hecking meint aber: "Wir müssen da alle toleranter werden."

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Wie läuft der Video-Beweis ab?

In einem Studio sitzt je ein Video-Assistent (VA) pro Spiel, hinzu kommen bis zu zwei Supervisor. Bei fragwürdigen Szenen lässt der VA sich von einem Operator Aufnahmen aus bis zu 17 Kamera-Perspektiven aufzeigen. Ist er sicher, dass es sich um einen Fehler handelt, gibt er dem Schiedsrichter in Absprache mit dem Supervisor Bescheid. Der Unparteiische hat aber das letzte Wort, muss die Korrektur nicht annehmen und umsetzen.

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