20. April 2018 / 17:40 Uhr

Nullnummer mit Biss: Eintracht Braunschweig mit 15. Remis der Saison gegen Arminia Bielefeld 

Nullnummer mit Biss: Eintracht Braunschweig mit 15. Remis der Saison gegen Arminia Bielefeld 

Redaktion Sportbuzzer
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Braunschweigs Frederik Tingager (li.) gegen  Arminias Andreas Voglsammer, der vom Ball rutscht.
Braunschweigs Frederik Tingager (li.) gegen  Arminias Andreas Voglsammer, der vom Ball rutscht. © imago/foto2press
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Eintracht Braunschweig kommt trotz guter Möglichkeiten zu Hause gegen Arminia Bielefeld nicht über ein 0:0 hinaus. Die hektische und intensiv geführte Partie hätten die Arminen kurz vor Schluss sogar fast noch für sich entscheiden können, doch der Freistoß von Tom Schütz landete am Lattenkreuz. 

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Schon wieder ein Unentschieden: Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig muss nach dem 0:0 gegen Arminia Bielefeld nun hoffen, dass die Konkurrenz nicht noch komplett punktet. Die Lage droht für die Blau-Gelben bedrohlicher zu werden – obwohl die Leistung am Freitagabend durchaus gut war.

Die angeschlagenen Ken Reichel und vor allem Jan Hochscheidt hatten sich rechtzeitig wieder fit gemeldet. Daher nahm Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht nur zwei Wechsel in der Startelf vor: Robin Becker ersetzte Maximilian Sauer, Georg Teigl spielte für Patrick Schönfeld – und das völlig überraschend als Stürmer.

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Klos' Treffer nicht regulär

Stürmisch begann auch die Eintracht, die in den ersten neun Minuten gleich drei gute Chancen hatte. Philipp Hofmann bekam jedoch nicht genug Tempo drauf (5.), Frederik Tingagers Kopfball parierte Stefan Ortega (7.) – und auch als Suleiman Abdullahi frei aufs Tor zustürmte, war der Arminia-Keeper zur Stelle (9.). Auf der Gegenseite konnte Fabian Klos einen Fehler von Ken Reichel nicht nutzen, seinen Heber klärte letztlich Gustav Valsvik (15.).

Die Braunschweiger waren feldüberlegen und versuchten oft, mit spielerischen Mitteln zum Erfolg zu kommen. Auch deswegen sahen die 22 285 Zuschauer eine ebenso temporeiche wie unterhaltsame Partie. Weitere Großchancen blieben jedoch bis zum Seitenwechsel aus. Zum Glück für die Blau-Gelben stand Klos beim seinem Kopfballtreffer direkt vor der Pause knapp im Abseits.

Eintracht Braunschweig in Noten: Die Einzelkritik zum Spiel gegen Arminia Bielefeld

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Lieberknecht auf Tribüne verwiesen

Auch die zweite Hälfte begann mit einer großen Eintracht-Chance: Wieder scheiterte Abdullahi an Ortega – diesmal jedoch aus spitzem Winkel (47.). Eine ähnliche Gelegenheit vergab wenig später Bielefelds Andreas Vogelsammer (54.). Auch Konstantin Kerschbaumer hatte die Gäste-Führung auf dem Fuß, seinen Schuss lenkte Jasmin Fejzic aber gerade noch zur Ecke (60.).

Teigls Gewaltschuss, den Ortega noch zur Ecke abwehrte, leitete in der 67. Minute die Schluss-Offensive ein. Beide Teams wollten den Dreier, das war deutlich zu spüren. Die Hektik nahm zu, Eintracht-Coach Lieberknecht musste sogar auf die Tribüne (80.). Direkt im Anschluss setzte Arminias Tom Schütz einen Freistoß an die Latte. Die Partie war längst ausgeglichen, Tore fielen aber nicht mehr.

Trotz der erneuten Punkteteilung war der verbannte Lieberknecht zufrieden mit der Leistung seiner Jungs. „Ich bin stolz auf meine Truppe. Mir war wichtig, dass die Jungs was vermitteln", sagte der 44-Jährige nach der Partie und fügte an: „Wenn wir weiter so spielen, ist mir nicht bange vor den nächsten Spielen.“

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