31. August 2018 / 06:30 Uhr

Außenseiter FSV Kühlungsborn peilt zweiten Saisonsieg an

Außenseiter FSV Kühlungsborn peilt zweiten Saisonsieg an

Johannes Weber
Lucas Leutert (am Ball) war nur schwer zu stoppen.
Lucas Leutert (M.) traf beim Auftakt gegen den FSV Malchin doppelt. Der Kühlungsborner will gegen Neubrandenburg nachlegen. © Johannes Weber
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Verbandsliga: FSV-Elf will am Sonntag gegen den 1. FC Neubrandenburg überraschen. Doberaner FC spielt morgen gegen SV Plate.

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Kühlungsborn/Bad Doberan. Einer der Mitfavoriten um den Landesmeistertitel in der Fußball-Verbandsliga wird am Sonntag (14 Uhr, Sportplatz Ost) beim FSV Kühlungsborn (7.Platz/ 4 Punkte) zu Gast sein. Der Aufsteiger empfängt den 1.FC Neubrandenburg (5./4). Nach zwei ungeschlagenen Partien zum Auftakt will FSV-Coach René Schultz mit seinem Team die weiße Weste wahren. „Nachdem wir zuletzt gegen Boizenburg (1:1/d. Red.) zwei Punkte verschenkt haben, wollen wir uns die Zähler mit einem Sieg wieder holen“, sagt der Übungsleiter selbstbewusst.

Kühlungsborner seit über einem Jahr ohne Liga-Heimniederlage

Für den FSV gibt es eine weitere Serie zu verteidigen. Seit mehr einem Jahr sind die Kicker aus dem Ostseebad in Liga-Heimspielen ungeschlagen. Die bislang letzte Niederlage datiert vom 4. Juni 2017 gegen den Gnoiener SV (2:3).

Die Kühlungsborner und Neubrandenburg treffen erstmals in einem Pflichtspiel aufeinander. Die Vier-Tore-Städter kickten bis Sommer 2016 noch in der NOFV-Oberliga. Wenige Monate zuvor hatten sie aufgrund finanzieller Probleme einen Insolvenzantrag gestellt. Sportlich musste der FCN in die Verbandsliga absteigen und wagte dort einen Neuanfang. Nach großem personellen Umbruch im gleichen Jahr, wurde der Kader der Neubrandenburger zuletzt punktuell verstärkt. Die Gäste verfügen über eine eingespielte Truppe.

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FSV-Elf rechnet sich etwas aus

René Schultz zählte den 1. FCN vor der Saison zu den vier Mannschaften, die um die Spitzenplätze kämpfen werden. Vor drei Wochen schaute sich der Coach die Neubrandenburger beim 0:0 gegen den Rostocker FC an. „Wir müssen keine Angst vor dem Gegner haben und rechnen uns am Sonntag etwas aus“, sagt Schultz.

Personell kann er fast aus dem Vollen schöpfen. Lediglich Ingo Schultz (noch verletzt), der angeschlagene Lukas Werner und Rayner Michael Bonifaeio Da Silva (Muskelfaseriss) werden fehlen.

Doberaner FC daheim, Mulsower SV auswärts

Einer, der die Heimpartie des FSV wohl mit großem Interesse verfolgen wird, dürfte Ronny Susa sein. Der Trainer des Landesligisten DoberanerFCspielt mit seinem Team eine Woche später in der zweiten Landespokalrunde daheim gegen den 1.FC Neubrandenburg. Zuvor müssen die Münsterstädter morgen (13.45 Uhr) noch ihr Heimspiel gegen den SV Plate bestreiten. Die Gäste aus Westmecklenburg haben kürzlich ein Achtungszeichen gesetzt und Staffelfavorit FC Schönberg ein 1:1 abgerungen. Hingegen setzte es für den DFC auf eigenem Platz eine 0:1-Niederlage gegen Aufsteiger FC Mecklenburg Schwerin II.

Unterdessen muss der MulsowerSV in der Landesklasse III morgen (14 Uhr) eine schwierige Auswärtsaufgabe bewältigen. Die Elf von Trainer Andi Matthews gastiert beim Aufstiegsanwärter FSVBentwisch.

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