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Babelsberg 03: Ivo Tomas mit offenem Bruch ins Krankenhaus (mit Galerie)

Mirko Jablonowski
Ivo Tomas musste mit dem Krankenwagen ins Klinikum gebracht werden. © Christian Modla

Regionalliga Nordost: Eingewechselter Kicker verletzt sich im Spiel bei Lok Leipzig schwer.

Das sportliche Ergebnis geriet nach dem Abpfiff erstmal in den Hintergrund. Besorgt scharrten sich die Regionalliga-Fußballer des SV Babelsberg 03 und des 1. FC Lok Leipzig um Ivo Tomas. Der Babelsberger Mittelfeldmann lag seit einigen Minuten in einer Werbebande, wurde später mit einem Notarztwagen aus dem Stadion gefahren. Laut seinem Trainer Almedin Civa ist es „ein offener Bruch im Arm“. Bei einem Zweikampf um einen hohen Ball hatte Robert Zickert seinen Körper in den Weg gestellt, Tomas fiel unglücklich und brach sich den Arm. Keine Absicht, aber unglücklich. Von allen Seiten gab es Genesungswünsche.

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Der 1. FC Lok Leipzig führt lange gegen Babelsberg, kann sich am Ende aber nicht belohnen und muss mit einem 1:1-Unentschieden leben. © Christian Modla
Der 1. FC Lok Leipzig führt lange gegen Babelsberg, kann sich am Ende aber nicht belohnen und muss mit einem 1:1-Unentschieden leben. © Christian Modla
Der 1. FC Lok Leipzig führt lange gegen Babelsberg, kann sich am Ende aber nicht belohnen und muss mit einem 1:1-Unentschieden leben. © Christian Modla
Der 1. FC Lok Leipzig führt lange gegen Babelsberg, kann sich am Ende aber nicht belohnen und muss mit einem 1:1-Unentschieden leben. © Christian Modla
Der 1. FC Lok Leipzig führt lange gegen Babelsberg, kann sich am Ende aber nicht belohnen und muss mit einem 1:1-Unentschieden leben. © Christian Modla
Der 1. FC Lok Leipzig führt lange gegen Babelsberg, kann sich am Ende aber nicht belohnen und muss mit einem 1:1-Unentschieden leben. © Christian Modla
Der 1. FC Lok Leipzig führt lange gegen Babelsberg, kann sich am Ende aber nicht belohnen und muss mit einem 1:1-Unentschieden leben. © Christian Modla
Der 1. FC Lok Leipzig führt lange gegen Babelsberg, kann sich am Ende aber nicht belohnen und muss mit einem 1:1-Unentschieden leben. © Christian Modla
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Der 1. FC Lok Leipzig führt lange gegen Babelsberg, kann sich am Ende aber nicht belohnen und muss mit einem 1:1-Unentschieden leben. © Christian Modla
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Der 1. FC Lok Leipzig führt lange gegen Babelsberg, kann sich am Ende aber nicht belohnen und muss mit einem 1:1-Unentschieden leben. © Christian Modla
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Der 1. FC Lok Leipzig führt lange gegen Babelsberg, kann sich am Ende aber nicht belohnen und muss mit einem 1:1-Unentschieden leben. © Christian Modla
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Der 1. FC Lok Leipzig führt lange gegen Babelsberg, kann sich am Ende aber nicht belohnen und muss mit einem 1:1-Unentschieden leben. © Christian Modla
Der 1. FC Lok Leipzig führt lange gegen Babelsberg, kann sich am Ende aber nicht belohnen und muss mit einem 1:1-Unentschieden leben. © Christian Modla
Der 1. FC Lok Leipzig führt lange gegen Babelsberg, kann sich am Ende aber nicht belohnen und muss mit einem 1:1-Unentschieden leben. © Christian Modla
Der 1. FC Lok Leipzig führt lange gegen Babelsberg, kann sich am Ende aber nicht belohnen und muss mit einem 1:1-Unentschieden leben. © Christian Modla
Der 1. FC Lok Leipzig führt lange gegen Babelsberg, kann sich am Ende aber nicht belohnen und muss mit einem 1:1-Unentschieden leben. © Christian Modla
Der 1. FC Lok Leipzig führt lange gegen Babelsberg, kann sich am Ende aber nicht belohnen und muss mit einem 1:1-Unentschieden leben. © Christian Modla
Der 1. FC Lok Leipzig führt lange gegen Babelsberg, kann sich am Ende aber nicht belohnen und muss mit einem 1:1-Unentschieden leben. © Christian Modla
Der 1. FC Lok Leipzig führt lange gegen Babelsberg, kann sich am Ende aber nicht belohnen und muss mit einem 1:1-Unentschieden leben. © Christian Modla

Diese Hiobsbotschaft hatte das 1:1 (1:1) vor 3.417 Zuschauern im Bruno-Plache-Stadion überschattet. „Schlussendlich können wir mit dem Punkt sehr zufrieden sein“, resümierte Tom Nattermann, Angreifer des SVB, nach der Partie. „Wir konnten unser Spiel nicht so auf den Platz bringen wie zuletzt und Leipzig war die bessere Mannschaft.“ Mit seinem sechsten Saisontreffer im fünften Spiel sicherte der 25-Jährige seinem Team nach 37 Minuten vom Elfmeterpunkt den einen Zähler.

Paul Schinke (3.) hatte die Leipziger früh in Führung gebracht. Die Partie begann aus SVB-Sicht denkbar ungünstig: Ein Klärungsversuch der Babelsberger Abwehr landete bei Schinke. Der fackelte nicht lange und hämmerte den Ball aus gut 25 Metern ins Tor. Die Gästefans hatten das noch gar nicht miterlebt, sie kamen erst mit zehnminütiger Verspätung in den Block. Nach einem kurzen Babelsberger Aufbäumen spielte nur noch Lok: Nils Gottschick (13.) hatte die Möglichkeit zum zweiten Lok-Treffer. Doch auch hier ging der Ball deutlich am Tor vorbei.

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Wenige Augenblicke später hatte Gottschick die nächste gute Chance: Babelsbergs Keeper Marvin Gladrow sah bei der Klärung eines weiten Lok-Balles zunächst nicht gut aus. Das Leder landete bei Gottschick, der über Gladrow lupfte, allerdings auch links neben den Pfosten. Der Ex-Babelsberger Matthias Steinborn, der ebenso wie der ehemalige Kiezkicker Lovro Sindik in der Startelf stand, scheiterte mit einer strammen Direktabnahme am Nulldrei-Keeper (23.).

Auf der anderen Seite knallte David Danko den Ball an den Pfosten (33.). Der Ausgleich kam überraschend: Die Partie schien in Richtung Halbzeit zu trudeln, da zog Lukas Wilton mit Tempo in den Strafraum, wo Zickert den Linksverteidiger nur noch per Foul stoppen konnte. Nattermann, der sieben Jahre das Trikot von Sachsen und sechs Spielzeiten das von RB Leipzig trug, verwandelte sicher (37.). Für Nattermann, der in Riesa geboren wurde, war das Gastspiel in Probstheida etwas Besonderes. „Meine Eltern, mein Bruder und viele Freunde waren auf der Tribüne.“

Der Ausgleich sorgte für einen Bruch im Lok-Spiel, die Partie verflachte. Doch dann wurde es gefährlich. Nach gut 65 gespielten Minuten landete eine Flanke von Wilton auf dem Kopf von Nattermann, der das Leder an die Latte setzte. Im Nachsetzen drückte der eingewechselte Ivo Tomas die Kugel über die Linie, soll dabei aber im Abseits gestanden haben. So blieb es beim Remis, nach dem Babelsberg 03 nun Tabellendritter ist.

1. FC Lok Leipzig: Hanf – Wolf, Zickert, Urban, Malone – Sindik (72. Pfeffer), Salewski – Schinke, Gottschick – Steinborn, Atici (72. Ziane).
SV Babelsberg 03: Gladrow – Okada (63. Salla), Uzelac, Saalbach, Wilton – Danko, Abderrahmane – Dombrowa (46. Tomas), Hoffmann – Nattermann, Wolf (75. Koch).

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