11. Januar 2018 / 05:46 Uhr

BC Hartha zündet nach Auftaktniederlage den Turbo

BC Hartha zündet nach Auftaktniederlage den Turbo

Wilko Finke
Spiel um Platz 7: SpG Trebsen/Hohnstädt verliert gegen die SpG Lobstädt/Neukirchen/Deutzen mit 0:1.
Spiel um Platz 7: SpG Trebsen/Hohnstädt verliert gegen die SpG Lobstädt/Neukirchen/Deutzen mit 0:1. © hanni
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Futsal, Hallenkreismeisterschaft der C-Jugend.

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Grimma. Die Futsal-Hallenmeisterschaft im Fußballverband Muldental/Leipziger Land fand in der Seumehalle zu Grimma statt. Organisiert wurde diese Veranstaltung bestens durch den Hohnstädter SV in Regie von Silko Stein. Am Ende setzten sich die vier Mannschaften durch, die auf dem Großfeld aktuell in ihrer Staffel Platz eins oder zwei einnehmen.

Der Titel ging an den Altkreis Döbeln, nach Fehlstart zündeten die Jungs des BC Hartha den Turbo und setzten sich mit 7:1 gegen die SG Flößberg/Frankenhain, die in der Vorrunde noch die Nase mit 5:4 vorn hatte, durch. Das kleine Finale gewann der SSV Thallwitz-Nischwitz mit 2:0 gegen TuS Pegau. Doch bis ins Halbfinale galt es erst einmal die Hürde Vorrunde zu überspringen, mindestens Platz eins oder zwei in der Gruppa A oder B zu erobern. In der A-Gruppe ging es beim 3:1 gegen Trebsen/Hohnstädt für Pegau gut los. Auch der SSV Thallwitz/Nischwitz markierte beim 4:1 gegen Neukieritzsch/Regis/Serbitz eine Hausnummer. Und diese beiden Auftaktsieger schafften den Sprung in die Überkreuzspiele.

Im direkten Duell bauten beide beim 1:1 ihr Punktekonto auf vier aus. Dass die SG Trebsen/Hohnstädt und die Neukirchen/Regis/Serbitz nur unentschieden (1:1) spielten, kam Thallwitz und Pegau zu Gute. Neukirchen hätte gegen Pegau ein Sieg mit drei Toren Vorsprung für das Halbfinale gereicht, der 1:0-Erfolg langte nicht. Auch Trebsen/Hohnstädt hatte noch theoretische Chancen, hätte aber beim 0:1 mit drei Treffern Unterschied gegen Thallwitz/Nischwitz gewinnen müssen.

Tresenwald/Bennewitz schafft gute Ausgangslage​

In der Vorundengruppe B standen sich die Finalisten zum ersten Mal gegenüber. Flößberg/Frankenhain siegte mit 5:4 gegen Hartha. Tresenwald/Bennewitz hatte sich mit 3:0 gegen Lobstädt/Neukirchen/Deutzen in eine gute Ausgangslage geschossen, verlor aber 0:4 gegen Hartha. Im letzten Gruppenspiel (2:2) gab es die Chance Halbfinalist zu werden. Dazu hätte aber nur ein Sieg gegen Flößberg/Lobstädt gereicht. Zuvor hatte Hartha mit dem 2:0 gegen Lobstädt/N./D. sein Endspielticket gebucht.

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Im ersten Halbfinale war die Spannung schnell raus. Der BC Hartha hatte sich inzwischen in der Meisterschaft eingeschossen, stellte beim 5:1 gegen Thallwitz-Nischitz die Weichen auf Endspiel. Die zahlreichen Zuschauer kamen dafür im zweiten Halbfinale beim Tanz auf der Rasierklinge auf ihre Kosten. Erst beim Abpfiff (Stand 2:1) stand die Finalspielteilnahme von Flößberg/Frankenhain fest. Weil laut Staffelleiter Wilfried Gatzsche der Sieger effektiv seine Chancen nutzte. Im Spiel um Platz drei bezwang der Tabellenzweite auf dem Großfeld der Nordstaffel (Thallwitz-Nischwitz) den Tabellenführer der Südstaffel, Tus Pegau mit 2:0.

Im Endspiel, in dem der Tabellenführer der Nordstaffel gegen den Zweiten der Südstaffel das bessere Stehvermögen hatte, stand der Meister schnell fest. Mit 7:1 setzte sich der BC Hartha, der zwei echte Torjäger in seinen Reihen hatte (beide schossen je zehn Tore, einer wurde Torschützenbester, einer als bester Spieler ausgezeichnet), gegen die SG Flößberg/Frankenhain klar durch. Damit dominierten die Führenden auf dem Großfeld auch beim Futsal.

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