07. September 2018 / 11:07 Uhr

Beim TuS Leutzsch treffen sich alte Bekannte

Beim TuS Leutzsch treffen sich alte Bekannte

Frank Müller
Symbolbild
Am 4. Spieltag der Stadtliga treffen der TuS Leutzsch und der SV Brehmer aufeinander. © Christian Modla
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Trainer Ziegler spielte einst zusammen mit Hahn für SV Brehmer

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Leipzig. Während die Kreisklassen am Wochenende in den Stadtpokal-Wettbewerb einsteigen, sind Stadtliga und -klasse davon noch befreit und haben den 4. Spieltag vor der Brust. Besonders interessant in der Stadtliga ist die Partie zwischen dem Tabellenzweiten TuS Leutzsch und dem SV Brehmer. Letztere sprang am Ende der vorigen Saison noch dem Abstiegsgespenst von der Schippe und ist nun mit sieben Punkten aus drei Spielen gestartet. Das wurde belohnt mit Rang vier – eine längere Zeit nicht gekannte Tabellenhöhe für die „Brehmers“. SVB-Präsident Claus Anke freut sich über den guten Saisonstart, und relativiert: „Wir wollen die Kirche aber im Dorf lassen.“

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Abheben wird man an der Holzhäuser Straße also sich nicht, zumal Brehmer-Trainer Mike Hahn am Sonnabend, 15 Uhr, beim TuS vier Stammspieler urlaubsbedingt nicht zur Verfügung stehen werden. Zwei weitere, nämlich Armin Scheidig und Kevin Richter, wechselten vor Saisonbeginn vom SV Brehmer nach Leutzsch. Es gibt also ein Wiedersehen, ebenso wie das der beiden Trainer, denn TuS-Coach Kai-Uwe Ziegler und Hahn spielten einst zusammen für den SV Brehmer. Sie telefonieren bis heute ab und an miteinander. Vor der anstehenden Partie dürfte sich der Informationsfluss zwischen beiden freilich in Grenzen gehalten haben.

​Spitzenspiel zwischen BSG Chemie Leipzig II und dem SV Tapfer

Spitzenreiter Chemie Leipzig II hat ebenso wie der TuS alle bisherigen drei Partien gewonnen und dabei ein beachtliches Torverhältnis von 13:1 erarbeitet. Am Sonntag, 15 Uhr, gastieren die Grün-Weißen beim SV Tapfer, der nach zwei Siegen und einem Unentschieden auf dem dritten Platz liegt, es kommt also zu einem Spitzenspiel. Das Remis war am vergangenen Sonntag allerdings eher eine leichte Enttäuschung für die Tapferen, denn der Ausgleich zum 3:3 gegen den SV Panitzsch/Borsdorf gelang erst in der Nachspielzeit. Wobei daheim gegen den Neuling garantiert mehr als nur der eine gerade noch gerettete Punkt eingeplant war. Gegen die Chemiker sind die Mannen von Trainer Marcus Wittmann nun allerdings nicht in der Favoritenrolle, was die Konstellation für die Gastgeber sicher erleichtert.

In der Stadt ganz „oben“, sprich im Norden, in der Tabelle derzeit weit unten – so könnte man die Partie der beiden „Nordlichter“ Rotation 1950 II und Motor Gohlis-Nord umschreiben. Gastgeber Rotation II hat als Tabellenelfter nach dem jüngsten 2:0 über Eintracht Schkeuditz immerhin schon drei Punkte, Nachbar und Sonntagsgast MoGoNo überraschenderweise noch gar keinen. „Wir haben momentan acht Verletzte, die schwer zu ersetzen sind“, erklärt Coach Manuel Kurt Kienitz, der deshalb selber wieder die Fußballschuhe schnüren musste. „Trotzdem waren die letzten beiden Partien  (0:3 gegen Tapfer, 2:3 beim SV Lindenau/Anm. F. M.) nicht so schlecht, aber uns fehlte ein wenig das nötige Glück.“ Nun hoffen die Gohliser natürlich, an der Delitzscher Straße endlich den ersten Zähler zu holen, auch wenn  die Verletzungsmisere noch nicht ausgestanden ist.

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