April 2017_Ralph Hasenhüttl beim Spiel gegen den SV Darmstadt in Leipzig_@GEPA Pictures Ralph Hasenhüttl bleibt auch in der kommenden Saison RB-Trainer. © GEPA
April 2017_Ralph Hasenhüttl beim Spiel gegen den SV Darmstadt in Leipzig_@GEPA Pictures

Bekenntnis von Rangnick: Hasenhüttl bleibt Trainer bei RB Leipzig

Ralf Rangnick beendet alle Spekulationen: Ralph Hasenhüttl bleibe Trainer bei RB Leipzig, sagte er am Sonntag. Doch ob es wirklich eine Vertragsverlängerung gibt, steht noch in den Sternen.

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Leipzig. RB-Sportdirektor Ralf Rangnick hat sich am Sonntag kurz vor dem Abschiedsspiel von Dominik Kaiser klar zur nahen Zukunft von Cheftrainer Ralph Hasenhüttl geäußert und keinen Zweifel daran gelassen, dass der 50 Jahre alte Österreicher die Leipziger Mannschaft auch in der neuen Saison betreuen wird.

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Als das Team in der Nacht nach dem 6:2-Triumph bei Hertha BSC im Leipziger Club L1 feierte, ergriff Kevin Kampl gegen 3 Uhr das Mikrofon und stimmte den Hit an: „Einmal Hasi, immer Hasi, he he, einmal Hasi, immer Hasi ...“ Ralf Rangnick hatte den Club in dem Moment schon verlassen.

"Nein!": Rangnick beendet Spekulationen

Zwölf Stunden später dann das klare Bekenntnis des Sportdirektors im MDR. Auf die Frage des Moderators, ob die Partie in Berlin womöglich das letzte RB-Pflichtspiel unter der Leitung von "RH" gewesen sei, antwortete Rangnick klipp und klar: „Nein!"

RB Leipzigs Kevin Kampl stimmt ein Loblied auf den Trainer an

Der Sportdirektor erklärte: „Wir freuen uns, dass er noch ein Jahr Vertrag hat und im nächsten Jahr auf jeden Fall auch unser Trainer sein wird. Daran gab es nie irgendeinen Zweifel. Jetzt werden wir uns in den nächsten Tagen nochmal zusammensetzen und die Saison Revue passieren lassen. Absprechen, was gut war, besser werden kann. Dazu haben wir jetzt auch genug Zeit.“

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Dabei besteht laut Rangnick sogar die Möglichkeit, ohne eine Verlängerung in die neue Saison zu gehen. „Warum denn nicht? Es gibt genügend Beispiele wo das auch so ist. Selbst bei Pep Guardiola bei seinem letzten Jahr in Bayern München. Dieses Jahr gibt es sechs, oder sieben Trainer in der Ersten Liga, die noch ein Jahr Vertrag haben.“ Das Ziel des Coachs dürfte das aber nicht sein. Denn er hatte zuletzt stets betont, seine Zukunft noch länger beim Verein zu sehen.

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In den Gesprächen zwischen der Vereinsführung und dem Österreicher werde es in der kommenden Woche auch um die Rahmenbedingungen für den Coach sowie das Team um die Mannschaft gehen, erklärte der Sportdirektor.

Diese Vertragsgespräche waren im Saisonendspurt offiziell ausgesetzt worden, um sich auf das sportliche zu konzentrieren. Die abgelaufene Saison schätzte der Sportdirektor so ein: „Wir haben lange zu den vier besten Teams gehört – das wäre auch am Ende schön gewesen. Aber wir sind in Europa sehr weit gekommen, mit Platz sechs in der Liga sind wir einverstanden und zufrieden.“

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