18. September 2018 / 17:51 Uhr

Streitthema Bellarabi: Rudi Völler dankt Uli Hoeneß für "Geisteskrank"-Spruch

Streitthema Bellarabi: Rudi Völler dankt Uli Hoeneß für "Geisteskrank"-Spruch

Redaktion Sportbuzzer
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Mit einer gehörigen Portion Ironie hat Leverkusens Rudi Völler auf die Wutrede von Bayern-Präsident Uli Hoeneß reagiert.
Mit einer gehörigen Portion Ironie hat Leverkusens Rudi Völler auf die Wutrede von Bayern-Präsident Uli Hoeneß reagiert. © imago/DeFodi
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Nach den deutlichen Worten von Bayern-Präsident Uli Hoeneß in Richtung Karim Bellarabi folgte nun die Antwort aus Leverkusen - vorgetragen von Rudi Völler, der eine ironische Spitze nach München schickte.

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Bayer Leverkusens Sport-Geschäftsführer Rudi Völler hat die umstrittenen Aussagen von Bayern-Präsident Uli Hoeneß nach dem Foul von Bayer-Profi Karim Bellarabi mit Ironie gekontert. „Uli Hoeneß hat uns mit seinen Aussagen sogar einen Gefallen getan“, sagte Völler der Bild-Zeitung. „Dadurch wurden es nur vier statt fünf Spiele.“ Hoeneß hatte das Foul Bellarabis gegen Bayern-Spieler Rafinha mit den Formulierungen „geisteskrank“ und „vorsätzliche Körperverletzung“ kommentiert.

Mehr zum Fall Bellarabi

Bayer Leverkusen akzeptiert die Bellarabi-Sperre

Leverkusen wird die Strafe des DFB-Sportgerichts akzeptieren. „Wir werden keinen Einspruch einlegen“, sagte Bayer-Sprecher Dirk Mesch am Dienstag. Zusätzlich zu den vier Spielen Sperre muss der 28 Jahre alte Bellarabi eine 10 000-Euro-Geldstrafe bezahlen.

Uli Hoeneß - seine besten Sprüche

...zu Real Madrids Bemühungen um Franck Ribery: „Nächstes Jahr kommt eher der Gerichtsvollzieher nach Madrid als Franck Ribery.“ Zur Galerie
...zu Real Madrids Bemühungen um Franck Ribery: „Nächstes Jahr kommt eher der Gerichtsvollzieher nach Madrid als Franck Ribery.“ © imago
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Der Offensivspieler war am Samstag in der Bundesligapartie der Bayer-Elf beim deutschen Meister in München (3:1 für München) von Schiedsrichter Tobias Welz in der 80. Minute mit Rot des Feldes verwiesen worden. Bellarabi hatte sich noch am Sonntag bei Rafinha entschuldigt. Der 33-Jährige hatte sich bei dem groben Bellarabi-Foul einen Innenbandteilriss am linken Sprunggelenk zugezogen und fällt mehrere Wochen aus.

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