13. Juni 2018 / 17:26 Uhr

Bericht: Bernd Leno vor Wechsel zum FC Arsenal

Bericht: Bernd Leno vor Wechsel zum FC Arsenal

Sönke Gorgos
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Bernd Leno steht englischen Medienberichten zufolge vor einem Wechsel zum FC Arsenal.
Bernd Leno steht englischen Medienberichten zufolge vor einem Wechsel zum FC Arsenal. © imago/Eibner
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Der Torwart von Bayer 04 Leverkusen wird wohl im Sommer den Verein wechseln. Nun steht wohl fest, wohin die Reise für den 26-Jährigen geht – in die englische Premier League.

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Atlético Madrid, der FC Liverpool und der SSC Neapel galten als heißeste Kandidaten auf eine Verpflichtung von Bernd Leno, nun macht offenbar der FC Arsenal das Rennen. Der vor der WM 2018 aus dem Kader der deutschen Nationalmannschaft gestrichene Torwart hat sich englischen Medienberichten zufolge entschlossen, Bayer 04 Leverkusen mit Ziel Emirates Stadium zu verlassen.

Wie der Daily Mirror berichtet, sei der neue Arsenal-Manager Unai Emery bereit, die Ausstiegsklausel Lenos in Leverkusen zu aktivieren und den 26-Jährigen nach London zu holen. Auch die Sport Bild verfügt über derartige Informationen. Die „Gunners“ suchen mittelfristig einen Nachfolger für die tschechische Torwartlegende Petr Cech, während der bisherige Ersatzmann David Ospina vor einem Abgang steht.

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Leno überraschend nicht bei der WM

Leno war von Bundestrainer Joachim Löw überraschend aus dem Aufgebot für die WM in Russland gestrichen worden. Stattdessen nahm Löw Manuel Neuer, Marc-André ter Stegen und Kevin Trapp mit, der bei PSG über die Rolle des Ersatztorhüters nicht hinausgekommen war. Lenos Demission war deshalb nicht erwartet worden. Besonders bitter: Lenos Vorfahren stammen aus Russland, auch deshalb wäre eine Nominierung für diese WM etwas ganz Besonderes gewesen.

Der Vertrag des 26-Jährigen in Leverkusen läuft noch bis 2020, doch in diesem Sommer kann Leno wegen einer Ausstiegsklausel für rund 25 Millionen Euro den Verein vorzeitig verlassen. Der Confed-Cup-Sieger, der einst vom VfB Stuttgart ausgebildet worden war, kommunizierte seinen Wechselwunsch offenbar bereits vereinsintern: Als Reaktion darauf verpflichteten die Rheinländer Lukas Hradecky von Pokalsieger Eintracht Frankfurt.

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