22. Mai 2018 / 19:11 Uhr

Bericht: Marius Wolf schon in dieser Woche zum BVB?

Bericht: Marius Wolf schon in dieser Woche zum BVB?

Redaktion Sportbuzzer
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Marius Wolf steht vor einem Wechsel zu Borussia Dortmund.
Marius Wolf steht vor einem Wechsel zu Borussia Dortmund. © Getty
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Der Pokalsieger von Eintracht Frankfurt steht laut "Frankfurter Rundschau" vor einem Wechsel zu Borussia Dortmund. Der 23-jährige Ex-Hannoveraner hat eine Ausstiegsklausel.

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Eintracht Frankfurt muss sich wohl von einem Pokal-Helden verabschieden: Obwohl die Hessen erst am 1. Juli formell die Kaufoption für Marius Wolf ziehen, wird der Offensivallrounder wohl direkt weiter verkauft. Nach Informationen der Frankfurter Rundschau steht der 23-Jährige unmittelbar vor einem Wechsel zu Champions-League-Teilnehmer Borussia Dortmund.

Wolf, der an die Frankfurter von Hannover 96 ausgeliehen war und per Klausel für 500 000 Euro fest an den Main wechselt, habe Offerte von BVB und TSG Hoffenheim vorliegen, tendiere aber laut FR zu den Westfalen. Und: Der Wechsel könnte schon in dieser Woche fixiert werden. Wolf wäre damit der erste Transfer unter dem neuen Trainer Lucien Favre. Der Schweizer wurde am Dienstag offiziell als Chefcoach vorgestellt. Zuvor hatte der BVB schon den Transfer von Keeper Marwin Hitz (Augsburg) vermeldet.


Wolf trotz sattem Eintracht-Gewinn ein Schnäppchen

Der Außenbahnspieler, der sowohl auf der rechten als auch auf der linken Mittelfeldseite eingesetzt werden kann, hat seinerseits schon in diesem Sommer eine Ausstiegsklausel bei den Frankfurtern. Das heißt: Frankfurt macht zwar einen satten Gewinn bei einem Verkauf, die vereinbarte Klausel liegt mit rund fünf Millionen Euro aber trotzdem unter Marktwert. Das Portal transfermarkt.de taxiert den Wert Wolfs auf sieben Millionen Euro - Tendenz: Steigend.

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Bitter: Hannover 96 muss zuschauen. "Wir sind am Weiterverkauf leider nicht beteiligt“, erklärte Präsident Martin Kind dem SPORTBUZZER. "Glückwunsch an die Frankfurter, für sie ist es der Deal des Jahrhunderts." Die Niedersachsen müssen den Transferflop so verkraften. "Abhaken", meint Kind. "Es bringt nichts, sich zu ärgern."

Der gebürtige Coburger, der auch schon für Nürnberg und den TSV 1860 spielte, absolvierte in der aufgelaufenen Saison 34 Spiele für die Eintracht, schoss sechs Tore und bereitete starke elf Treffer vor. Längst gilt der ehemalige U21-Nationalspieler auch als Kandidat für Bundestrainer Joachim Löw - vielleicht kommt es nach der WM in Russland zu einer Nominierung des Pokalsiegers - ob er dann schon für den BVB spielt, ist (noch) offen.

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