FC Bayern: Frankfurt-Boss dementiert Anfrage für Kovac FC Bayern: Frankfurt-Boss dementiert Anfrage für Kovac ©
FC Bayern: Frankfurt-Boss dementiert Anfrage für Kovac

Bericht: Niko Kovac wird neuer Trainer des FC Bayern

Nach Informationen der Bild hat der FC Bayern München einen Nachfolger für Jupp Heynckes gefunden - bei Eintracht Frankfurt.

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Der Bayern-Hammer! Nach Informationen von Bild und Sport Bild steht der neue Trainer des FC Bayern fest - es ist: Niko Kovac. Der Noch-Trainer von Eintracht Frankfurt soll im Sommer Nachfolger von Jupp Heynckes werden und in München Ende April offiziell präsentiert werden. Damit wäre die Trainersuche des FC Bayern nach vielen Monaten beendet, die Profis hätten Gewissheit.


Der Kroate hat eine Bayern-Vergangenheit, spielte von 2001 bis 2003 für den FCB - gemeinsam mit dem jetzigen Sportdirektor Hasan Salihamidzic. Wie die Bild berichtet, haben sich die Bayern-Bosse Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß nach der Absage von Heynckes und Wunsch-Kandidat Thomas Tuchel (der zu PSG wechselt) auf Kovac festgelegt. Auch dessen Co-Trainer Robert Kovac (der ebenfalls für die Bayern spielte) soll kommen.

Niko Kovac: Bilder seiner Karriere

Bleibt Heynckes-Assi Hermann?

Der bisherige Co-Trainer von Jupp Heynckes, Peter Hermann, soll ebenfalls zum Verbleib bewegt werden - ihn hatten die Bayern im vergangenen Herbst für eine Millionensumme von Zweitligist Fortuna Düsseldorf losgeeist. Kovac hatte sich laut Bild eine Ausstiegsklausel in seinen Vertrag schreiben lassen, die nur dann gilt, wenn der FC Bayern bei der Eintracht anklopft - genau das ist jetzt passiert. Angeblich fließt für den Trainer eine Ablöse in Höhe von 2,2 Millionen Euro.

Kommentar zum Kovac-Wechsel

Bekenntnis zur Eintracht in der Vorwoche

Kovac, der in Berlin geboren wurde, hatte sich noch zu Monatsbeginn zur Eintracht bekannt. "Es gibt keinen Grund, daran zu zweifeln, dass ich im nächsten Jahr hier Trainer sein werde", sagte er noch in der vergangenen Woche. Und Eintracht-Manager Fredi Bobic erklärte im Brustton der Überzeugung: "Ich kann die Eintracht-Fans beruhigen. Wir haben keinen Kontakt zu Bayern München. Es gibt keine Anfrage für Niko Kovac! Wir planen gemeinsam hier die Zukunft."

„Ich komme gerade aus dem Flieger aus Dänemark, ich habe keinen Anruf bekommen. Niko redet immer mit mir, aber es sind keine Infos zu mir geflossen“, zitierte die „Bild“ Bobic. „Dazu gibt es keinen Kommentar von uns, weil uns nichts davon bekannt ist, dass das so ist“, sagte ein Eintracht-Sprecher auf Anfrage. Vom deutschen Fußball-Rekordmeister aus München gab es zu der Personalie zunächst keine Bestätigung.

Trophäen wie Heynckes kann der frühere kroatische Nationalcoach aber nicht vorweisen. Dafür hat er bei der Eintracht durchaus imposante Entwicklungsarbeit geleistet. Nach seiner Verpflichtung im März 2016 bewahrte Kovac die Hessen in der Relegation vor dem Abstieg und führte sie 2017 bis ins DFB-Pokal-Finale. In dieser Saison hat die Eintracht sogar Chancen auf einen Champions-League-Platz und könnte erneut das Pokal-Endspiel erreichen. Selbst ein Finale in Berlin gegen den FC Bayern ist möglich.


Der Münchner Vorstandschef Rummenigge hatte sich in der Trainerfrage zuletzt weiter entspannt gegeben. „Wir warten das in aller Ruhe ab. Ich habe ja gesagt, dass ich davon ausgehe, dass wir bis Ende des Monats den Trainer präsentieren werden“, sagte Rummenigge und wurde auch darauf angesprochen, ob er ausschließen könne, dass Kovac im Sommer neuer Trainer werde. „Einschließen kann ich es auch nicht“, sagte Rummenigge damals und lachte.

Die Bayern machten nach dem Einzug ins Champions-League-Halbfinale Nägel mit Köpfen. Am Donnerstag sickerte durch, dass die Verträge von Franck Ribéry und Arjen Robben bis 2019 verlängert werden sollen. Die Zusammenarbeit mit den Altstars hätte sonst am Saisonende nach elf respektive neun Jahren geendet. Nun folgt die wahrscheinlich noch wichtigere Personalie - Niko Kovac wird neuer Trainer.

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