17. August 2018 / 21:17 Uhr

"Beschämend": Pogba-Bruder schießt gegen deutschen Drittligisten Uerdingen

"Beschämend": Pogba-Bruder schießt gegen deutschen Drittligisten Uerdingen

Redaktion Sportbuzzer
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Mathias Pogba (Mitte), der Bruder von Paul Pogba (r.), ist mit den Aussagen von Uerdingen-Trainer Stefan Krämer (l.) nicht einverstanden. 
Mathias Pogba (Mitte), der Bruder von Paul Pogba (r.), ist mit den Aussagen von Uerdingen-Trainer Stefan Krämer (l.) nicht einverstanden.  © Imago-Montage
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Mathias Pogba, der Bruder vom französischen Weltmeister Paul Pogba, hatte ein Probetraining beim KFC Uerdingen absolviert, doch Trainer Stefan Krämer lehnte ihn ab - angeblich sei er nicht fit. Nun wehrt sich der Franzose gegen die Vorwürfe. 

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Sein Bruder Paul ist Weltmeister und spielt für Weltverein Manchester United, ganz soweit hat es Mathias Pogba nicht gebracht, doch Fußballprofi ist auch er. Zuletzt war der 27-jährige Mathias zum Probetraining beim deutschen Drittligisten KFC Uerdingen. Wurde allerdings abgelehnt.

Uerdingen-Trainer Stefan Krämer zu Bild: "Mathias hätte der Mannschaft nicht weiterhelfen können. Er ist aktuell noch nicht in einem guten körperlichen Zustand." Doch nun schießt Mathias Pogba zurück! In einem Video soll er die fehlende Fitness bestreiten. Warum tat er das?

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Mathias Pogba zu Reviersport: "Ich wollte zeigen, dass ich nicht übergewichtig bin. Ich denke, dass vom Klub ein totaler Mangel an Professionalität gezeigt wurde."

Mathias Pogba wehrt sich in Video

"Das ist das erste Mal, dass mir so etwas in meiner Karriere passiert ist. Dabei habe ich nichts gegen den Verein oder den Präsidenten, Sportdirektor - ich wurde in Uerdingen toll aufgenommen. Es geht hier nur um die Aussagen des Trainers. Ich finde es wirklich beschämend, weil ich auf unfaire Weise falsch behandelt werde. Für jeden Profi-Fußballer mit Ambitionen ist es undenkbar zu einem Probetraining mit einem dicken Bauch oder breiten Hüften zu kommen - wie es dieser Herr gesagt hat. Selbst wenn es so gewesen wäre, wir sitzen an einem Tisch, unter vier Augen, und dann es bleibt zwischen uns. Punkt. Jetzt bin ich bereit für eine Herausforderung bei einem anderen Team, dass mir vertraut und bei dem ich dass machen kann, was ich am meisten liebe: Fußball spielen!"

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