Gehen getrennte Wege: René Adler muss sich von Bruno Labbadia verabschieden, mit dem er schon in Leverkusen zusammenarbeitete. © imago

Bewegende Worte: Adler nimmt Bruno Labbadia in Schutz

Der HSV-Schlussmann sieht sich und die Mannschaft in der Verantwortung und verteidigte den geschassten Trainer Bruno Labbadia.

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Am Sonntag war nach der vierten Niederlage im fünften Spiel Schluss für Bruno Labbadia beim Hamburger SV. Der einstige Retter des Bundesliga-Dino wurde für den Fehlstart verantwortlich gemacht und ist nach Bremens Viktor Skripnik bereits der zweite Trainer, der in dieser Saison gehen musste.

Für die enttäuschenden Leistungen der Hamburger ist laut Torhüter René Adler aber nicht Labbadia verantwortlich. Der frühere Nationalspieler nimmt den Fußballlehrer in Schutz und sieht die Verantwortung bei der Mannschaft. Via Facebook verabschiedete sich der 31-Jährige von seinem Trainer und appellierte mit bewegenden Worten an seine Mitspieler.

Fussball Bundesliga Region/National Hamburger SV (Herren)

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