19. August 2018 / 20:06 Uhr

Bezirksliga: MTV Isenbüttel übernimmt die Spitze

Bezirksliga: MTV Isenbüttel übernimmt die Spitze

Malte Schönfeld
Bezirksliga: MTV Isenbüttel gegen Türk Gücü Helmstedt
Top: Der MTV Isenbüttel (h. Patrick Gernsheimer) ist Erster. © Copyright by Photowerk Lea Rebuschat lr
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Tabellenführer-Wechsel in der Fußball-Bezirksliga: Der MTV Isenbüttel erklomm durch einen 6:1-Sieg gegen Türk Gücu Helmstedt Platz eins, den der SSV Vorsfelde II nach dem 0:2 in Mörse hergeben musste.

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MTV Isenbüttel – FC Türk Gücü Helmstedt 6:1 (3:1). Glanzleistung vom Tabellenführer: Mit dem 6:1 schob sich Isenbüttel auf Platz eins und Coach Rouven Lütke kann nur strahlen – zumindest für den Moment. „Wenn wir was in den letzten Jahren gelernt haben, dann dass man am Anfang der Saison schnell seine Punkte holen muss. Fakt ist, dass wir jetzt neun Punkte haben und damit sehr glücklich sind“, so Isenbüttels Trainer, bei dem Piet Amin mit einem Viererpack beinahe im Alleingang für das Schützenfest sorgte. Ganz gentleman-like gab er beim sechsten Treffer den Ball vor dem Elfmeter sogar an Patrick Gernsheimer ab. Einzig die gelb-rote Karte wegen wiederholten Foulspiels an Jan-Philipp Helms „ist mega bitter, ich hätte sie wohl eher nicht gegeben“, so Lütke.

MTV: Loock – O. Hildebrandt (76. Recklies), Schröder, Linde, Raguse (68. Harms)– E. Gökkus, Purschke – Gernsheimer (80. Westermeier), Ö. Gökkus, Helms – Amin.

Tore: 1:0 (2.) Amin, 2:0 (12.) Amin, 2:1 (19.) Mere (Foulelfmeter), 3:1 (41.) Helms, 4:1 (54.) Amin, 5:1 (66.) Amin (Foulelfmeter), 6:1 (76.) Gernsheimer (Foulelfmeter).

Gelb-Rot: Helms (MTV/89.).

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TSG Mörse – SSV Vorsfelde II 2:0 (1:0). Nur drei Wochen nach der 0:4-Pleite drehte Mörse den Spieß im Rückspiel um. Der SSV startete gut, hatte drei gute Torchancen, ließ diese aber liegen. „Eigentlich müssen wir da mindestens zwei Tore machen“, monierte Vorsfeldes Coach Giuseppe Millemaci. Kurz vor der Pause belohnten sich die Mörser: Nach einer Flanke von Sören Hampel köpfte Milan Simic zum 1:0. Der SSV tat sich immer schwerer. „Wir wollten mit viel Tempo nach vorne spielen und haben uns dabei zu viele Fehlpässe erlaubt“, so Millemaci. Nach einem dicken Patzer in Vorsfeldes Defensive viel das 2:0. „Wir haben am Ende nur noch reagiert, nicht mehr selbst agiert und haben dafür die Quittung bekommen“, ärgerte sich Millemaci. TSG-Trainer Marco Ament: „Wir haben den Spitzenreiter geschlagen undwieder die Null gehalten. So kann es weitergehen.“ Erfreulich: Dominik Haack gab nach über einem Jahr Verletzungspause sein Comeback.

TSG: Schmelk – Hoffmann, M. Poguntke, Michalski (83. Swoboda), Gritzka – Busboom, Lang – Hampel, M. Poguntke, Simic (84. Brinkmann) – Zick (87. Haack).

SSV: Logdeser – Pannier, Funk, Reimann, Kollenbach – Heimlich (57. Karimi), Broistedt (57. von der Ohe), La Pietra (73. Öznar), Koschik – Sielski, Klein.

Tore: 1:0 (45.) Simic, 2:0 (83.) N. Poguntke.

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