05. August 2018 / 22:01 Uhr

Bezirksliga: SSV Vorsfelde II und SV Gifhorn fahren Siege ein

Bezirksliga: SSV Vorsfelde II und SV Gifhorn fahren Siege ein

Pascal Mäkelburg
SSV Vorsfelde II gegen TSG Mörse
Stark: Der SSV Vorsfelde II (l.) gewann mit 4:0 gegen die TSG Mörse. © Tim Schulze
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Während Neuling Vorsfelde II mit dem 4:0 gegen Mörse einen Traumstart in der Fußball-Bezirksliga hinlegte, kam die SV Gifhorn gegen den 1. FC Wolfsburg zu einem 2:1.

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SSV Vorsfelde II – TSG Mörse 4:0 (1:0). „Wir wollten zeigen, dass auch Aufsteiger gut mitspielen können“, sagte der neue SSV-Trainer Giuseppe Millemaci. Und das gelang eindrucksvoll. Mit Ballsicherheit, taktischer Disziplin und Mut zum Angriffsspiel überraschten die Eberstädter die TSG. Mitte der ersten Halbzeit scheiterte Nico von der Ohe noch per Foulelfmeter an Mörses Besten, Keeper Thorben Schmelk. Dank Louis Sielski gingen die Vorsfelder dennoch mit einer verdienten Führung in die Pause.

Mit dem 2:0 kurz nach dem Wechsel war die Partie entschieden, der Neuling erhöhte sogar noch. „Wir sind sehr happy, bleiben aber auf dem Boden“, so Millemaci. TSG-Coach Marco Ament war derweil bedient: „Den Saisonauftakt hatten wir uns anders vorgestellt. Nach dem 0:2 haben wir alles vermissen lassen, was zum Fußball dazugehört.“

SSV: Martinetz – Pannier, Funk, Schmidt, Höppe – Koschik, Müller (72. Herrmann) – von der Ohe, Sielski (63. Klein), Jedli – Burgstedt (46. Heimlich).
TSG: Schmelk – Hoffmann, M. Poguntke, Lang, Gritzka – Busboom, Schulze (59. Swoboda) – Neiße (59. Michalski), N. Poguntke, Brinkmann (75. Rathfelder) – Zick.
Tore: 1:0 (45.+3) Sielski, 2:0 (53.) Jedli, 3:0 (59.) Koschik, 4:0 (61.) von der Ohe.

SSV Vorsfelde II gegen TSG Mörse

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SV Gifhorn – 1. FC Wolfsburg 2:1 (1:0). Beide Teams neutralisierten sich, das 1:0 für die SVG kam recht überraschend. Nach der Pause trauten sich beide Teams mehr zu. Zunächst glich Wolfsburg aus, dann wurde es hektisch. Nachdem Gifhorns Wayne Rudt einen direkten Freistoß verwandelt hatte, flogen die FCer Anas Nemmaoui (hatte den Schiri zu sehr angegangen) und Andre Becker (absichtliches Handspiel) runter.

In der Nachspielzeit erwischte es den schon ausgewechselten Jonas Garzke: Der Linienrichter hatte gesehen, dass der Gifhorner in einem Gerangel einen FC-Spieler mit Wasser bespritzt hatte. „Trotzdem war es kein unfaires Spiel, da war nichts unter der Gürtellinie“, betonte SVG-Co-Trainer Julian Garzke. „Es war ein hartes Stück Arbeit, aber am Ende wollten wir den Sieg vielleicht etwas mehr.“ FC-Coach Mohammed Rezzoug war auch nicht unzufrieden: „Die Leistung hat gepasst. Schade, dass es nicht für etwas Zählbares gereicht hat.“

SVG: Meyer – Bendig, Schulz, Gewinner, Nemr (72. Schupetta) – Michel Krenz, Matuschik – Biboski, Rudt, Grega (83. Krasniqi) – Garzke (88. Topf).
FC: Loock – A. Mustafa, Treitl (70. I. Mustafa), Muser, König – Nemmaoui, Becker – Spanu, Kuyucu, Schkurin (87. Schöpke) – J. Kamieth.
Tore: 1:0 (36.) Garzke, 1:1 (72.) J. Kamieth (Foulelfmeter), 2:1 (82.) Rudt.
Rot: Nemmaoui (FC/86.), Garzke (SVG/90.+3).
Gelb-Rot: Becker (FC/88.).

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