02. Dezember 2017 / 19:22 Uhr

Bitterer Nachmittag für den SV Schackendorf - TSV Pansdorf mit Niederlage Nummer zehn

Bitterer Nachmittag für den SV Schackendorf - TSV Pansdorf mit Niederlage Nummer zehn

Redaktion Sportbuzzer
Mathis Hansen (SVE) im Duell mit Pansdorfs Kai Hahn
Mathis Hansen (SVE) im Duell mit Pansdorfs Kai Hahn © 54°/Schaffrath
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Zwei Verletzte Spieler verhageln dem SVS den Spieltag der Landesliga Holstein komplett

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Landesliga Holstein


TSV Pansdorf - SV Eichede II 1:2

"Bravehearts" entführen drei Punkte aus Pansdorf

Nachdem seine TSV-Elf die zehnte Niederlage kassiert hatte erkannte Trainer Dirk Eisenberg fair an: „Auch wenn wir kurz vor dem Abpfiff mit einem Kunert-Freistoß an den Pfosten fast noch das 2:2 erzielt hätten, war Eichedes Sieg verdient. Die Gäste hatten wesentlich mehr vom Spiel.“ In der Tat musste die dominante SVE-Reserve nach der 2:0-Führung durch Lars Newrzella (52.) und Fabian Kolodzick (83.) noch um den Dreier zittern, nachdem Paul Meins (89.) auf 1:2 verkürzt hatte. SVE-Coach Paul Kujwaski meinte: „Das wäre bitter gewesen, denn wir hatten gefühlt 80 Prozent Ballbesitz und hätten eigentlich noch zwei, drei Tore mehr erzielen müssen. Insgesamt gesehen haben wir phasenweise die Cleverness im Abschluss vergessen lassen und einige Male ist der letzte Pass nicht angekommen."

Pansdorf: Schramm - Knetsch (77. Krüger), Kunert, Mess, Freihube, Gerlach, Nehlsen, Meins, Manthe (75. Pries), Sinn, Hahn.
Eichede II: Höfel - Plate, Leu, Czeschel (65. Reimers), Janelt (89. Brügmann), Hackbarth, Kolodzick, Newrzella,M. Hansen (70. Wittig), Stobbe, J.-O. Hansen.

VfR Horst - SV Schackendorf 4:3

Knappe Niederlage und doppelte Verletzung beim für den SV Schackendorf

Bittere Niederlage für den SVS: Die Elf von Trainer Thomas Dybowski musste Horst nicht nur alle drei Punkte überlassen, sondern verlor auch noch Sören Blunk und Kapitän Jorrit Bernoth, die beide verletzt ausschieden. Zum Spielfilm: Die Gäste aus dem Segebergischen konnten das frühe 1:0 für den VfR per Suta-Kopfball (2.) zwar durch Merlen Soost (25.) und Maurice Uhlenbrock (29.) zwischenzeitlich umdrehen und mit einer 2:1-Führung in die Pause gehen. Doch kurz nach Wiederanpfiff markierte Dominik Bubat per Doppelschlag (47., 48.) das 3:2. Dann wurde René Thies zum tragischen Horster Helden: Erst traf er nach einem Patzer von SVS-Keeper Seputat zum 4:2 (76.), dann sah er im Übereifer glatt „Rot“ (79.). In Überzahl konnte Schackendorf allerdings nur noch durch Jan Steinberg (90.+1) auf 3:4 verkürzen. (Von Andreas Oelker)

SVS: Steputat - Siewert, Steinberg, T. Blunk, S. Blunk (27. Fiebig), Soost, Braun, Bernoth (60. Ajlani), Schultz, Uhlenbrock. Wenzel (66. Dümmel).


Der emotionale Podolski-Abschied von der Nationalmannschaft im März 2017:

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