Blaszczykowski kontra Tuchel: Öffentliches Duell um BVB-Versprechen © imago/dpa (Montage)

Blaszczykowski kontra Tuchel: Öffentliches Duell um BVB-Versprechen

Die Gründe für den Abgang von Jakub Blaszczykowski beim BVB sind offenbar kompliziert. Der Pole legt jetzt gegen BVB-Trainer Thomas Tuchel nach.

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Das ist ein Nachtritt! Jakub "Kuba" Blaszczykowski meldet sich nach seinem Abgang vom BVB jetzt offensiv zu Wort. Vor Saisonbeginn wechselte die Vereinsikone von Borussia Dortmund (fast zehn Jahre im Klub) zum VfL Wolfsburg. Er sah offenbar keine Perspektive mehr bei seinem Ex-Klub, der ihn in der Vorsaison schon zum AC Florenz verliehen hatte.

Doch hätte Kuba überhaupt wechseln müssen? Jüngst bekräftigte Dortmund-Coach Thomas Tuchel, ihm einen Rechtsverteidiger-Posten in Aussicht gestellt zu haben. Die Spitze von Tuchel: "Er hätte dann natürlich mit seinem engen Freund und Nationalmannschaftskollegen Lukasz Piszczek in Konkurrenz treten müssen. Er hat sich dann für einen Wechsel entschieden."

Kuba wehrt sich!

Ist Blaszczykowski also vor der Konkurrenz geflohen? Das will der 30 Jahre alte Pole nicht auf sich sitzen lassen. Der Zeitung Przeglad Sportowy sagte Kuba: "Unser letztes Gespräch hat vor meiner Ausleihe nach Florenz stattgefunden. Ich habe mit Herrn Tuchel seit einem Jahr nicht gesprochen. Deswegen war ich höchst überrascht, als ich seine Aussagen gelesen habe." Hat es also doch kein Tuchel-Angebot gegeben? Das werden nur die beiden wissen.

Den BVB-Fans scheint der Zickenkrieg nicht zu stören. Sie verabschiedeten Kuba in Wolfsburg emotional. Hier das Video.

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