20. November 2018 / 16:49 Uhr

Blau-Weiss Hohen Neuendorf: Pokal-Aufgabe nach Last-Minute-Erfolg

Blau-Weiss Hohen Neuendorf: Pokal-Aufgabe nach Last-Minute-Erfolg

Christoph Brandhorst
Evelyn Nicinski (l.) traf am Sonntag doppelt für Blau-Weiss Hohen Neuendorf. 
Evelyn Nicinski (l.) und ihre Blau-Weißen müssen im Pokal nach Lichtenberg. © Robert Roeske
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Frauen-Regionalliga Nordost: Am Mittwoch ist die Zampich-Elf im Berlin-Pokal bei Lichtenberg 47 gefordert.

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Dieser Erfolg in letzter Sekunde sollte Selbstvertrauen geben. „Das Pech, das wir letzte Woche hatten, hatte diesmal der Gegner“, sagt Trainer Rene Zampich nach dem 2:1-Sieg seiner Regionalliga-Fußballerinnen vom SV Blau-Weiss Hohen Neuendorf gegen den FC Erzgebirge Aue. Den Schwung will seine Elf mitnehmen – schon am Mittwoch (21. November) um 19.30 Uhr steht für die Frauen aus der Niederheide das Achtelfinale im Berlin-Pokal gegen den SV Lichtenberg 47 an.

Zampich rechnet sich beim Berliner Verbandsligisten natürlich etwas aus. „Wir wollen im Pokal so weit wie möglich kommen, das wäre für die Mädels eine tolle Sachen“, sagt der Blau-Weiss-Trainer vor dem Duell.

Am Sonntag, gegen die Frauen aus dem Erzgebirge, musste der Coach ohne Verstärkung aus der B-Jugend auskommen. „Mit Janine Neue und Anne Schäfer hatten sich zwei erfahrene Spielerinnen aus der Dritten aber bereiterklärt, bei uns auszuhelfen“, so Zampich. Unglücklich geriet sein Team schon nach fünf Minuten durch Antonia Zamzow in Rückstand. „Danach haben wir das Spiel eigentlich bestimmt, ohne so richtig torgefährlich zu werden“, sagt der Trainer. Bis zur Schlussphase: Da konnte Luisa Buchwalder mit einem satten Schuss ausgleichen (90.). „Die Mädels haben sich sofort den Ball geschnappt, sie wollten noch mehr.“ Dafür wurden sie belohnt: Femke Scholau stocherte den Ball zum 2:1 in Netz (90.+2).

Von Döling bis Zampich: Alle Trainer der Frauen des SV Blau-Weiss Hohen Neuendorf seit 2001

<b>Gerald Döling (2001 bis Juli 2006):</b> Seit 1979 war Döling als Trainer im Nachwuchs- und Frauenbereich tätig. Er wurde mit den HN-Frauen zweimal Berliner Meister, ehe man 2003 den Sprung in die Regionalliga wagte. 2006 musste Döling gehen. Die Luft war raus, hieß es vom Verein. Zur Galerie
Gerald Döling (2001 bis Juli 2006): Seit 1979 war Döling als Trainer im Nachwuchs- und Frauenbereich tätig. Er wurde mit den HN-Frauen zweimal Berliner Meister, ehe man 2003 den Sprung in die Regionalliga wagte. 2006 musste Döling gehen. "Die Luft war raus", hieß es vom Verein. ©
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