03. Februar 2019 / 17:00 Uhr

Subaru-Cup: Blau-Weiß Wusterhausen gelingt Titelverteidigung

Subaru-Cup: Blau-Weiß Wusterhausen gelingt Titelverteidigung

Marius Böttcher
So sehen Sieger aus: Die Wusterhausener Kreisoberliga-Truppe um Trainer Andreas Nucklies (oben links) verteidigte den Titel.
So sehen Sieger aus: Die Wusterhausener Kreisoberliga-Truppe um Trainer Andreas Nucklies (oben links) verteidigte den Titel. © Verein
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Hallenfußball: Der Kreisoberligist gewinnt das faire Turnier vom SV 69 Schönberg vor 150 Zuschauern.

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Viele Tore, faire Partien und Spannung bis zum letzten Turnierspiel sahen am Sonnabend etwa 150 Zuschauer beim Subaru-Cup des SV 69 Schönberg. Nach drei Stunden Budenzauber in der Wusterhausener Dossehalle stand mit dem FC Blau-Weiß Wusterhausen, der mit dem 4:2-Erfolg im abschließenden Match gegen Blumenthal/Grabow den Triumph und die Titelverteidigung perfekt machte, auch der Sieger fest.

„Von der Zuschauerzahl bin ich doch ein bisschen enttäuscht, an die 200 Fans hatte ich doch erwartet“, gab Nick Brandenburg zu. Dennoch zog der Schönberger Vereinschef ein rundum positives Fazit: „Zuallererst möchte ich mich beim Namensgeber des Turniers bedanken, der uns bei der Umsetzung wieder einmal unterstützt hat. Auch das Geschehen auf dem Parkett hat mich überzeugt, die Teams haben guten Fußball gezeigt und sind fair miteinander umgegangen. Überhaupt war die Stimmung sehr friedlich, fast schon familiär. Das ist ja in Lokalduellen nicht immer der Fall.“

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Mit Wusterhausen, Rot-Weiß Kyritz und dem SV Blumenthal/Grabow standen letztlich die drei stärksten Teams auf dem Treppchen, der Gastgeber zog sich mit dem vierten Rang aber achtbar aus der Affäre. „Mit ein bisschen mehr Glück wäre auch Platz drei drin gewesen. Alles in allem war das Abschneiden aber in Ordnung“, resümiert Brandenburg. Mit jeweils drei Zählern belegten der Zernitzer SV und TuS Wildberg, das als einziges Team die Kyritzer (4:2) besiegte, die weiteren Plätze.

Mit sieben Treffern sicherte sich Rot-Weiß-Angreifer Driton Baliu die Torjägerkanone, bester Torwart wurde Grabows René Steinhauer, der als mitspielender Keeper agierte. Hinterher standen alle Teams noch zum Gruppenfoto parat – wie eine große Fußballfamilie.

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