23. Mai 2017 / 09:28 Uhr

Bombenanschlag in Manchester: Die Reaktionen aus der Fußballwelt

Bombenanschlag in Manchester: Die Reaktionen aus der Fußballwelt

Redaktion Sportbuzzer
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United-Profi Jesse Lingard schrieb bei Twitter: Wir werden in dieser dunklen Stunde zusammen stehen.
United-Profi Jesse Lingard schrieb bei Twitter: "Wir werden in dieser dunklen Stunde zusammen stehen." © imago
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Nach dem Anschlag in Manchester mit vielen Toten bekunden Fußballer aus aller Welt in den sozialen Netzwerken ihre Anteilnahme

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Vor allem Premier-League-Klub Manchester United reagierte 36 Stunden vor dem Finale der Fußball-Europa-League geschockt auf den Anschlag in der Heimatstadt. „Wir sind von den schrecklichen Ereignissen der letzten Nacht in der Manchester Arena sehr erschüttert. Unsere Gedanken und Gebete gehen an alle Betroffenen“, twitterte der Finalist am Dienstagmorgen. Im Endspiel trifft Manchester United am Mittwoch (Beginn 20.45 Uhr) in Solna bei Stockholm auf Ajax Amsterdam. Die Niederländer bekundeten ebenfalls via Twitter, "in den Gedanken bei den Opfern zu sein."

Die Europäische Fußball-Union UEFA zeigte sich gleichfalls „schockiert“. Via Twitter hieß es: „Unsere Gedanken sind bei den Opfern und den Familien der Betroffenen.“ Bisher blieb offen, ob der Anschlag in Manchester in irgendeiner Form Auswirkungen auf das Endspiel der Europa League haben könnte.

Zuvor hatte auch Lokalrivale Manchester City via Twitter sein Beileid bekundet. „Es erfüllt uns mit großer Traurigkeit, dass wir von den schrecklichen Ereignissen in der Arena hören müssen. Unsere Herzen gehen zu allen Betroffenen und zu den Notdiensten unserer Stadt“, hieß es im Twitter-Feed.

Der Bombenanschlag auf ein Popkonzert der US-Sängerin Ariana Grande hatte in der Nacht nach jüngsten Polizeiangaben 22 Menschen das Leben gekostet. Der männliche Attentäter sei bei der Explosion ums Leben gekommen, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Der Täter habe einen selbstgebauten Sprengsatz zur Explosion gebracht.

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Auch aus der Bundesliga gab es Reaktionen. Der ehemalige Wolfsburg-Stürmer Edin Dzeko zeigte sich ebenfalls betroffen. Der Bosnier spielte von 2011 bis 2016 für Manchester City.

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