Post SV Dresden Borea Dresden Post-Kicker John Rabe setzt zum Kopfball an. © Steffen Manig
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Borea lässt beim Post SV Dresden überraschend Federn

Michel Böhme avanciert zum Helden. Radeberger SV siegt mühevoll gegen den FV Süd-West.

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Dresden. Während die SG Striesen sowie der Radeberger SV am 21. Spieltag der Stadtoberliga ihrer Favoritenrolle gerecht worden, musste der Dritte aus dem Spitzen-Trio, der SC Borea, beim Post SV eine 3:5 (1:1)-Niederlage einstecken. Dabei avancierte Michel Böhme als Joker zum Helden der Partie. Trainer Dirk Losert brachte ihn in der 83. Minute in die Partie, in der 88. und 89. Minute traf Böhme im Doppelpack zum Sieg. Zuvor hatten die Gäste zweimal eine Führung der Postler eingeholt. Markus Machate traf bereits nach sechzig Sekunden zum 1:0, nur vier Minuten später erzielte Marc Oppel den Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel gingen die Hausherren durch Dominik Erdmann (52.) und Machate (58.) erneut in Front, Luca Dalle Luche egalisierte das Ergebnis wieder (62., 86.).

Striesen kam gegen Löbtau zu einem sicheren 3:0 (1:0)-Sieg. Niklas Klinger (23.), Horst Rau mit seinem sechsten verwandelten Elfmeter (62.) sowie Jonathan Schulz (75.) erzielten die Tore für den Spitzenreiter.

Radeberg hatte mit dem FV Süd-West mehr Mühe. Zweimal gingen die Gäste in Führung. „Und das, obwohl sie eigentlich gar keine Torchance besaßen“, sagte RSV-Trainer Markus Seidel. Das 0:1 fiel durch ein klassisches Missverständnis in der Radeberger Abwehr. Marvin Kreck spielte zu seinem Torwart Lukas Klinger zurück, doch dieser rechnete nicht damit. Der Ball rollte unerreichbar für den Keeper ins Tor. Beim 1:2 nahm Albrecht Liebmann das Leder aus großer Distanz volley und traf per Sonntagsschuss ins Dreieck. Tim Walter sorgte zwischenzeitlich für den Ausgleich zugunsten der Bierstädter (42.), in der 60. Minute scheiterte der neue Spitzenreiter in der Torschützenliste mit 16 Treffern per Elfmeter an Süd-West-Schlussmann Christian Achtzehn. Fünf Minuten später traf Mike Hirsch dann doch zum 2:2, Mark Abdin sicherte mit zwei Treffern in der 70. Minute sowie in der Nachspielzeit (90.+4) den Radebergern den vollen Punktgewinn.

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